Für die Forderer Jesus Kreuzigung war er ein Sünder
Verfasst: So 14. Mai 2023, 13:21
Für die Forderer der Opferung von Sühnetieren zur Vergebung von Sünden und der Kreuzigung unseres Herrn Jesus war dieser in keinster Weise ein sündloses Sühneopfer, sondern wurde er als Sünder, Volksverderber bezeichnet, der den Beelzebul habe, mit dem er Dämonen austreiben würde, also in ihren Augen eh nicht ohne Fehl.
Sicher hat Jesus sein Leben geopfert, sein kostbares Blut vergossen um den Menschen beizubringen, was z.B. anstelle von Opferungen zu tun sei, um gottseits Vergebung zu erlangen. Gott will keine Opfer sondern vollkommen gelebte Barmherzigkeit Mt, 9.13 und 12,7, da auch ER barmherzig ist.
Jene, welche Jesus Kreuzigung forderten waren gemäss Jesus Worten keine Kinder Gottes, dem himmlischen Vater sondern Kinder des Teufels, der ein Mörder gewesen sei.
Warum wird denn anlässlich Evangelisationen immer die Tötung Jesus in den Mittelpunkt gestellt, statt das, was er als Wille/Gebote/Sündenvergebungskritieren des allein wahren Gottes dem Himmlischen Vater lehrte? Ich halte es mit den damaligen Jüngern, dass gelebte Liebe, beherzter Verzicht auf Bosheiten demzufolge zur EINSWERDUNG mit Gott und Jesus Christus führen.
Joh. 9,24 Da riefen sie noch einmal den Menschen, der blind gewesen war, und sprachen zu ihm: Gib Gott die Ehre! Wir wissen, dass dieser Mensch ein Sünder ist. 25 Er antwortete: Ist er ein Sünder? Das weiß ich nicht; eins aber weiß ich: dass ich blind war und bin nun sehend.
Joh 11,50 ihr bedenkt auch nicht: Es ist besser für euch, ein Mensch sterbe für das Volk, als dass das ganze Volk verderbe.
Mk 3,22 Die Schriftgelehrten aber, die von Jerusalem herabgekommen waren, sprachen: Er hat den Beelzebul, und: Durch den Obersten der Dämonen treibt er die Dämonen aus.
Sicher hat Jesus sein Leben geopfert, sein kostbares Blut vergossen um den Menschen beizubringen, was z.B. anstelle von Opferungen zu tun sei, um gottseits Vergebung zu erlangen. Gott will keine Opfer sondern vollkommen gelebte Barmherzigkeit Mt, 9.13 und 12,7, da auch ER barmherzig ist.
Jene, welche Jesus Kreuzigung forderten waren gemäss Jesus Worten keine Kinder Gottes, dem himmlischen Vater sondern Kinder des Teufels, der ein Mörder gewesen sei.
Auch schon deshalb kann man ausschliessen, dass Jesus Kreuzigung in göttlichem Auftrag geschehen sein soll. Zudem hätte Jesus sicherlich mittels Missionsauftrag darauf bestanden, zu verbreiten, dass einzig seine Kreuzigung zu einer innigen Gottverbundenheit/Versöhnung mit Gott führen würde, mit seiner Kreuzigung Gott keine Opfertiere mehr benötigen würde um vergeben zu können.Joh 8,44 Ihr habt den Teufel zum Vater, und nach eures Vaters Begierden wollt ihr tun. Der ist ein Mörder von Anfang an und steht nicht in der Wahrheit, denn die Wahrheit ist nicht in ihm.
Warum wird denn anlässlich Evangelisationen immer die Tötung Jesus in den Mittelpunkt gestellt, statt das, was er als Wille/Gebote/Sündenvergebungskritieren des allein wahren Gottes dem Himmlischen Vater lehrte? Ich halte es mit den damaligen Jüngern, dass gelebte Liebe, beherzter Verzicht auf Bosheiten demzufolge zur EINSWERDUNG mit Gott und Jesus Christus führen.