
Forschungen an Schädeln von Frühmenschen erbrachten, dass mit Zunahme des Gehirnvolumens gleichzeitig die Zähne kleiner wurden. Ein Paradoxon, denn eigentlich forderte die Zunahme an Gehirnmasse mehr Energie und damit eine Vergrößerung der Nahrungsmenge, also mehr Nahrungsaufnahme und deren Zerkleinerung und Verdauung.
Allerdings konnte der Mensch mit größerem Gehirnvolumen nun komplexere Handlungsabläufe durchführen und erschloss sich dadurch proteinreichere Nahrungsquellen. Zudem wurde durch Kochen und Grillen von Fleisch quasi eine Vorverdauung erbracht, man musste weniger kauen.
Nun stellen sich gleich mehrere evolutionäre und wichtige Fragen!

1. Wird man durch Grillen klüger und ist das während der Grillsaison messbar?
2. Sind Männer mit großen Grill klüger, als Männer mit kleinerem Grill?
3. Haben Frauen ein geringeres Gehirnvolumen, weil man sie nicht grillen lässt?
4. Lassen Männer ihre Frauen deshalb nicht grillen, damit sie kein höheres Einkommen durch bessere Qualifizierung erhalten und Männer damit ihr Ego stärken?
5. Sollten Männer wenigstens jeden 3. Grillvorgang den Kartoffelsalat machen und die Frauen grillen lassen, damit diese durch einen höheren IQ das Einparken lernen?
6. Warum hat das BBQ unserer amerikanischen Freunde keinen Einfluß auf ihren IQ?
Bestimmt fallen Euch noch weitere existenzielle, diskriminierende und bemerkenswerte Fragen und Antworten ein.

Hier der Link zur Studie:
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mens ... 62548.html
Ein nachdenkliches Servus
