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Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 3
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 3
Wenn jemand in einer Glaubenskultur heimisch wird, dann nicht unbedingt, weil sie "Recht hat". Weil er-sie sich da zuhause fühlt. Weil einem das dortige Glaubensdogma am ehesten zusagt.
Aber eigentlich gibt es fast keine Kirchen, die eine Jenseits-Ausrichtung lehren. Swedenborg, Sundar haben kaum Alternativen gegründet. Ausnahmen zB:
In London gibt es mehrere hundert spiritualistische Kirchen, in denen Medien regelmäßig Vorträge (Sittings) halten und Botschaften für Anwesende aus dem Jenseits übermitteln. Diese "Gottesdienste" sind für jedermann frei zugänglich und gebührenfrei.
https://anthrowiki.at/Mediumismus#Mediu ... britannien
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 3
Na prima. Spiritistische Kirchen mit Geisterbotschaften. Da wird der Bock zum Gärtner gemacht. Reden können sie ja sicher, diese Geister. Nämlich schön reden.
Du darfst nicht alles glauben, was du denkst
Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 3
Das ist alles, was dir dazu einfällt?oTp hat geschrieben:Das ist nur ein Beispiel deiner geistigen Größe und Unfehlbarkeit.Otto hat geschrieben:Nicht nur die Esoteriker begreifen das nicht, sondern auch ein Sundar Singh oder ein Swedenborg.![]()
Das geht nun mal auch gar nicht. Du kannst schließlich nicht gleichzeitig ein Zeuge Jehovas sein und ein Zeuge von Sundar Singh und Swedenborg…oTp hat geschrieben:Einen ZJ kannst du nie aus mir machen.
Da du KIs ja so magst, habe ich genau dazu mal eine Frage gestellt: Wie viel Prozent der weltweiten Christenheit folgt eigentlich den Lehren von Sundar Singh und Emanuel Swedenborg?oTp hat geschrieben: Aber du weißt ja, dass nur wenige Christen den ZJ Recht geben. Sie machen 0,4 % der Christen aus. Sind dafür allerdings bekennende Christen und nicht nur Namenschristen.
Wenn du also mit Prozentzahlen und der breiten Masse argumentieren willst, stehst du mit deinen beiden Beispielen mathematisch gesehen so ziemlich allein auf weiter Flur.KI hat geschrieben:Die Antwort ist statistisch eindeutig: Wenn man die Verbreitung der Lehren von Emanuel Swedenborg (1688–1772) und Sadhu Sundar Singh (1889–1929) innerhalb der heutigen globalen Christenheit (ca. 2,6 Milliarden Menschen) betrachtet, zeigt sich eine klare quantitative Einordnung. Beide Bewegungen gehören statistisch zu den kleinsten Gruppierungen des weltweiten Christentums. Zusammen machen die direkten Nachfolger dieser Lehren weniger als 0,002 % der weltweiten Christenheit aus.
Keiner will dich hier zu irgendetwas überreden. Deine Reaktion grenzt ja schon fast an Verfolgungswahn…oTp hat geschrieben:Wie auch immer: Bleib meinetwegen dabei. Aber eure Überzeugungen kriegst du nicht in mich rein.
LGrüße von Otto
Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 3
Du weißt doch, dass Sundar Singh als Heiliger gilt ?
Somit ist diese Frage überflüssig, genau als wenn du fragen würdest, wie groß ist die Pater Pio Kirche.
Heilige sind Glaubensvorbilder.
Du darfst nicht alles glauben, was du denkst
Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 3
Nein, die ZJ treten oft als Kämpfer ihres Glaubens auf. Und wenn es auch nur Diskussionen sind.Dein Ton finde ich aber oft nett. Es genügt auch, wenn ich sage, deine speziellen ZJ Interpretationen halte ich nicht für wahr. Deshalb kannst du reden soviel du willst, ich habe mich ja schon entschieden, was oder wie ich glaube.
Ja, meinen Glauben kriege ich auch nicht in dich rein.
Zuletzt geändert von oTp am Di 27. Okt 2026, 13:38, insgesamt 1-mal geändert.
Du darfst nicht alles glauben, was du denkst
Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 3
Mag sein, dass manchen die Bibel verschlüsselt vorkommt, aber es steht geschrieben:Markus 4,11–12: „Er sprach zu ihnen: Euch ist das Geheimnis des Reiches Gottes gegeben; denen aber draußen widerfährt es alles in Gleichnissen, damit sie mit sehenden Augen sehen und doch nicht erkennen, und mit hörenden Ohren hören und doch nicht verstehen …“Für die Jünger Jesu gibt es keine verschlüsselten Texte.Johncom hat geschrieben:Und was die Bibel vermitteln kann, das hängt sehr von der Reife, Aufnahmefähigkeit der Lesenden ab. Die Bibel kann an vielen Stellen verschlüsselt sein, und hat der Lesende schon einige ihrer Rätsel gelöst, eröffnen sich weitere wie von selbst.Otto hat geschrieben:Die "Vorschreibung" ist aber an hand der Bibel überprüfbar...
Du bist immer noch mit der Lupe in der Hand unterwegs … Rosinenpicken und den Sinn zweckentfremden. „Ich aber sage euch“ hat das Gesetz nicht auf den Kopf gestellt. Jesus hat sich an das Gesetz gehalten und er hat das Gesetz sogar erfüllt. Das Verständnis vieler Juden damals vom Gesetz war verdreht, und Jesus hat es richtiggestellt.Was deine Frage betrifft: Ich bin nicht unter dem Buchstaben des (mosaischen) Gesetzes. Netter Versuch, dies auf die Bibel zu projizieren.Johncom hat geschrieben:Und der "alte Bund" betonte das Gesetz, für Jesus, (Ich aber sage euch) steht die innere Wandlung, die eigene Umkehr über allem Gesetz. Spontan gesagt. Und wie ist das mit dir? Folgst du dem Buchstaben blind, oder erkennt dein Geist auch spontan?Hier geht es um die Gegenüberstellung des alten Bundes zum neuen Bund und um die Folgen daraus.
Genau das zeigt doch den Denkfehler. Jesus nachzuahmen bedeutet eben nicht, seine Biografie und seine äußeren Handlungen eins zu eins mechanisch zu kopieren. Sonst müsste sich heute auch jeder von uns buchstäblich ans Kreuz nageln lassen, 40 Tage ohne Essen in der Wüste überleben oder Zimmermann werdenJohncom hat geschrieben:Ein Jünger ist nicht über dem Lehrer; jeder aber, der vollendet ist, wird sein wie sein Lehrer. Elberfelder Bibel, Lukas 6,40Otto hat geschrieben:Die „Art“ von Mensch, die Jesus war, gab es vorher nicht und wird es auch nie wieder geben. Und das, was damals in der Wüste passierte, hatte einen ganz bestimmten Sinn. Wenn du heute in die Wüste gehst – wen interessiert das?
Die späteren Kirchen beten Jesus an, obwohl er unmissverständlich klarmachte, dass man nur zum Vater beten soll. Und um auf Lukas 6,40 zurückzukommen: Diese „Jünger“ handeln diametral anders, als der Lehrer es empfohlen und selbst vorgelebt hat.Johncom hat geschrieben:Ja, was passierte denn damals in der Wüste? ... ein Prophet. ein Mensch, als einmalig und unerreichbar vorgestellt, der hat sowas von einem Götzen. Nicht, dass Jesus Götze sein wollte, aber die späteren Kirchen, die seine Verehrung verwalten und entsprechend großen Reichtum leben von einem Götzenbild.
Ich spreche von der Bibel. Und ihr Inhalt ist zeitlos.Johncom hat geschrieben:Zu einer Zeit der Engels- und Dämonenlehren damals wurde es wohl so gesehen. Naturgeister haben wir noch nicht erwähnt.Otto hat geschrieben:Ich sagte ja bereits: Spirituelle Erfahrungen, Erlebnisse, Visionen oder die Kommunikation mit irgendwelchen „Wesen“ kommen nicht aus dem Menschen selbst, sondern von außen. Und im Außen gibt es nur Gott oder Satan und seine Dämonen.
Definiere „innere Qualitäten“.Johncom hat geschrieben:Die heutige Menschheit kommt kaum mit inneren Qualitäten in Kontakt weil in dieser Zeit eher materieller Fortschritt gefördert wird.
Ist es so schwierig, dass ich es wiederholen muss? Seitdem Adam und Eva auf „Ihr werdet nicht sterben“ hörten, machten sie Satan zu ihrem Gott. Spricht die Bibel nicht vom „Gott dieser (von Gott entfremdeten) Welt“? Ist der Kampf der Christen nicht gegen die unsichtbare, böse „Welt“? Hat Satan Jesus (übrigens in der Wüste) nicht alle Reiche der Welt versprochen – und das mit der Begründung: „Mir sind sie gegeben, und ich gebe sie weiter, wem ich möchte“? Die Herrschaft Satans über die Welt wird von Gott nur vorübergehend geduldet.Johncom hat geschrieben:Also Gott erschuf einen Engel, der sich zum Ziel setzen wird, selber Gott zu spielen?Otto hat geschrieben:Die Gegenseite wurde als vollkommenes geistiges Wesen erschaffen, sprich als Engel. Dieser Engel hat sich selbst zum Ziel gesetzt, Gott zu spielen.
LGrüße von Otto