Grundsätzlich ist das Internet einer von vielen Wegen, um das Evangelium zu verkünden und verbreiten. Daher sehe ich es als unkritisch an, wenn beispielsweise Ortsgemeinden eine Webseite haben und darauf die gute Nachricht von der Versöhnung mit Gott durch und in Jesus Christus zu verkünden.
Was den konkreten Fall in diesem Thread angeht, so bin ich gar nicht sicher ob die angesprochene „Botschaft“ überhaupt das biblische Evangelium ist. Der TE hat deutlich gemacht, dass er die Lehren der Templer und Freimaurer in seine Botschaft mischt, vom Alten Testament nicht so viel hält und seine Aktionen als „Grossmeister des Ordo Templi Liberalis“ verbreitet. Ob er dies zurecht tut oder es sich dabei um einen weiteren Etikettenschwindel wie beim „Pastor“, seinen angeblichen Kenntnissen des Koine Griechisch oder seinen reich bebilderten „Büchern“ handelt, muss offen gelassen werden.
Das biblische schon, deutlich mehr als bei den meisten Ortsgemeinden. Ob es unbedingt das kirchliche Evangelium ist, hängt davon ab, zu welcher Kirche Du gehörst.
Und das ich OM-Pastor bin und das bereits seit 2008 habe ich glaube ich bis jetzt schon gute 30 Mal nachgewiesen. Dafür gibt es eine Eintragung im B.M.I. in Österreich. Ist also, in biblischer Sicht, eine Form von Verleumdung, dies zu leugnen. Bedeutet dies ja, das man Beweise einfach absichtlich ignoriert.
Ob in einer Kirche der Outreach Manager als Pastor betrachtet wird oder nicht, kann eigentlich nur die jeweilige Kirche entscheiden. Und bei den Living Hands ist es eben so.
Amen!
Jedes Wort kann ich hier unterschreiben! Hans Georg, bitte hör auch mal auf andere. Es geht dir doch um Jesus, oder geht es hier nur um dich? Ist es Jesus, dann wirb für ihn und nicht für deine Bücher.
1. Tim 2,5-6 hat geschrieben:
Denn Gott ist einer, und einer ist Mittler zwischen Gott und Menschen, der Mensch Christus Jesus, der sich selbst gab als Lösegeld für alle, wovon das Zeugnis zu seiner Zeit verkündigt werden sollte.
Das Zeugnis sollte zu seiner Zeit verkündigt werden. Jetzt ist der Tag!
Den Unterschied zwischen meinen Büchern, einem C.S.Lewis, Billy Graham oder sonstigen Evangelisten, die alle so wie ich für Jesus werben, kann ich nicht wirklich nachvollziehen. Die Kritik dürfte eher daran liegen, dass hier eine festgefahrene Glaubsströmung vorliegt. Etwas das Paulus von Tarsus schon ablehnte. Der hierzu meinte:
1Kor 1,12 Ich meine aber dies, dass unter euch der eine sagt: Ich gehöre zu Paulus, der andere: Ich zu Apollos, der Dritte: Ich zu Kephas, der Vierte: Ich zu Christus.
Die Aussage stammte zweidfelsfrei aus der Tatsache, dass es Lehrunterschiede zwischen Paulus, Apollos und Petrus, genannt Kephas gab. Und das bereits im Urchristentum.