Was man wohl daraus lernen könnte?

Wenn ich den Zander richtig verstanden habe, dann ist dieses "Entwicklungsmodell" eine andere Form von Rassismus.
Viele sogenannte Gläubige fühlen sich unrein und wenn man ihnen anbietet: werdet reiner, das ist nicht schwer ... fühlen sich manche extrem verletzt: dann müsste man fasten, sich zügeln, irgendwas opfern, an das man sich gewöhnt hat. Noch schlimmer, man müsst geistig arbeiten.renato23 hat geschrieben: ↑So 28. Jan 2024, 04:49
Ja, für das einzig wahre Evangelium Jesu REICH GOTTES zählt nicht, ob und welcher Religion jemand angehört, sondern dass er sich seinen Mitmenschen gegenüber so verhält, wie es Jesus Christus hierfür lehrte und vorlebte, so auch sinngemäss in andern Religionen gelehrt wird.
Anständiges gottgefälliges Leben und daraus resultierende Gute Werke gefallen Gott, auch wenn einige sogenannt Evangelikale Gläubige behaupten das genüge nicht um vor Gott als Gerechter bestehen zu können.
Auch diese Allianz scheint mir wie ein gesellschaftlich benötigtes Angebot (staatlich überwacht) für solche, die mit Rom oder der ev. Kirche nicht klarkommen. Warum brauchen Menschen Glaubensgrundsätze, warum forschen sie nicht selbst. Was aber jedem gut tut, die Gemeinschaft.Letztere orientieren sich ja blindlings an sogenannten Glaubensgrundsätzen der Europäischen Evang.Allianz EEA..
Ich habe keine Zeit für Mainstream-Dokus aus dieser Zeit, wo immer "Experten" die das Thema auf politische Korrektheit überprüfen. (Die Rundfunkräte werden paritätisch besetzt von den Altparteien)Spice hat geschrieben: ↑Sa 29. Mär 2025, 11:17 Anlässlich des 100. Todestages Rudolf Steiners ist auf ARTE eine Doku zu sehen. Sie ist länger in der Mediathek: https://www.arte.tv/de/videos/119539-00 ... f-steiner/
Natürlich treffen die Interpretationen der Kommentatoren gelegentlich daneben, so etwa, wenn man meint, Steiner habe eine "Karriere" angestrebt oder würde heute "Influencer" sein, oder wenn man unterstellt, Gewinn machen zu wollen. Auch die von Helmut Zander geforderte Distanzierung vom "Entwicklungsmodell der Menschheit" ist nicht vollziehbar.
Weil er es nach seinem Schema interpretiert. Aber es war weder das Anliegen Steiners Rassismus zu fördern, noch hat er das getan.
Ich zweifle deshaln nicht, weil sie mir stimmig erscheint. Schon deshalb weil ich der Bibel glaube. Da ist ja der Mensch nicht ein Produkt der Materie, sonder wird aus dem Unsichtbaren gebildet. Deshalb kann auch nur der Esoteriker etwas darüber aussagen. Die Bibel sagt selbst, dass Gott zu einem best. Zeitpunkt von Adam eine "Rippe" nahm und daraus Eva bildete. Hier entstehen also erst Mann und Frau. Diesen Zeitpunkt konkretiesiert Steiner, indem er sagt, er fiel in die Lemurische Epoche der Menschheitsentwicklung. In dieser Zeit war der Mensch noch lange nicht so physisch verfestigt, dass von diesem Menschen archäologische Funde vorhanden sein könnten. Da hätte ja auch nicht der Mensch geteilt werden können, wenn er bereits verfestigt gewesen wäre.oTp hat geschrieben: ↑So 30. Mär 2025, 09:53 Spice, im Sinne der Wahrheit, die ja recht unangenehm sein kann, warte ich darauf, dass du erklärst, wieso du nicht an der Entwicklungsgeschichte von Steiner ( Limuren, Atlanter) zweifelst. Sie ist nun mal völlig esoterisch, und mir sind noch nicht mal Entsprechungen aus anderen esoterischen Systemen bekannt. Auch nichts aus Indien. Wir kennen aber alle die archäologischen Befunde der Menschheitsgeschichte. Es wäre also sinnvoll, darüber klar zu denken, soweit es möglich ist.
Zunächst Gedanken von mir hierzu.Spice hat geschrieben:
Die Entwicklungspsychologie geht eben auch von der Unbewusstheit des Menschen aus, der sich erst im Lauf der Geschichte seiner selbst immer mehr bewusst wurde.