Das Wesen der Anthroposophie
Re: Das Wesen der Anthroposophie
Anscheinend verschlafen wir gerade das Thema, wie man esoterische Bewußtseinserweiterung erlangt. EinSteiner Titel " Wie erlangt man Erkenntnis der höheren Welten ?
Du darfst nicht alles glauben, was du denkst
Re: Das Wesen der Anthroposophie
Ich bin aber kein Mormone
Erforsche mich. Ewiger, und erkenne mein Herz. Prüfe mich und erkenne meine Gedanken! Und sieh, ob ein Weg der Mühsal bei mir ist, und leite mich auf dem ewigen Weg!
Re: Das Wesen der Anthroposophie
Die sogenannte Silberschnur in den Sprüchen Salomos erwähnt. "Ehe die Silberschnur zerreist", also ehe der Tod eintritt.Hans-Joachim hat geschrieben: ↑Sa 12. Apr 2025, 20:09
Diese Astralebene gibt es. Das sind die Silberschnurerfahrungen, wo der Geist des Menchen aus seinem Körper austritt und nur durch eine sogenannte Silberschnur mit ihm verbunben ist. Dazu muss der Körper völlig ruhig liegen und tief schlafen. Schon eine Fliege kann diesen Austritt rückgängig machen.
Wenn im Schlaf die oberen Teile des Astralleibs aus dem Leib herausgehoben sind, erscheint die Silberschnur dem hellsichtigen Blick als feines silbrig leuchtendes Band, das in der Milzgegend in den Leib einmündet. Wenn mit dem Tod dieses feine Band reißt, kann der Astralleib nicht mehr in den Körper zurückkehren.
https://anthrowiki.at/Silberschnur
Re: Das Wesen der Anthroposophie
Das ist frei lesbar:

Im 1. Kapitel, das heißt: Bedingungen, sagt er dass es Devotion braucht. Das englische Wort zu deutsch: Andacht.
Im Deutschen: Demut, Frömmigkeit.
Braucht ein Christ esoterische Bewußtseinserweiterung? Alles, um was er bittet, wir ihm gegeben. Wenn die Antworten, die Gnade ausbleibt, dann vielleicht weil es an Demut mangelt. An Geduld, Hingabe, Liebe?Jede Kritik, jedes richtende
Urteil vertreiben ebensosehr die Kräfte der Seele zur höheren
Erkenntnis, wie jede hingebungsvolle Ehrfurcht sie entwickelt
Bewußtseinserweiterung passiert von ganz alleine, wir lernen wenn wir aufmerksam sind. Ich meine, wenn wir genau hinschauen ohne gleich alles in falsch oder richtig beurteilen. Liebevoll offen sein, das was da ist, verstehen, den anderen wie mich. In die Quere kommen immer wieder die Emotionen, das sind vielleicht diese "bösartigen Geister", die du im Jenseits vermutest. Je offener, freier, freudiger man das Leben annimmt, umso weniger Negatives erscheint. Oder so: das negative Bösartige wird erkannt, dann geht es.
Re: Das Wesen der Anthroposophie
Nein
Erforsche mich. Ewiger, und erkenne mein Herz. Prüfe mich und erkenne meine Gedanken! Und sieh, ob ein Weg der Mühsal bei mir ist, und leite mich auf dem ewigen Weg!
Re: Das Wesen der Anthroposophie
Silberschnur.
Davon redet sicher nicht nur die Anthro-Wiki. Das dürfte ua auch die Theosophie sagen.
Es erklärt ja höchstens, warum ein menschlicher Geist, genauer ein menschlicher Geistkörper, aus dem Leib austreten kann, ohne dass der Mensch stirbt.
Dass zur Bewusstlosigkeit im Schlaf ein Austritt des Geistes aus dem Körper stattfinden soll, was sagt das schon ?
Etwa dass diese Bewußtseinslosigkeit ähnlich ist wie bei spiritistischer Trance, völliger Besessenheit, schamanischer Trance ?
Entscheidend ist, dass im Schlaf keine Astralreisen geschehen. Und dass es deshalb Träumerei ist, wenn man an im Schlaf bewußt werden könnte. So simpel und natürlich seien Astralreisen.
Davon redet sicher nicht nur die Anthro-Wiki. Das dürfte ua auch die Theosophie sagen.
Es erklärt ja höchstens, warum ein menschlicher Geist, genauer ein menschlicher Geistkörper, aus dem Leib austreten kann, ohne dass der Mensch stirbt.
Dass zur Bewusstlosigkeit im Schlaf ein Austritt des Geistes aus dem Körper stattfinden soll, was sagt das schon ?
Etwa dass diese Bewußtseinslosigkeit ähnlich ist wie bei spiritistischer Trance, völliger Besessenheit, schamanischer Trance ?
Entscheidend ist, dass im Schlaf keine Astralreisen geschehen. Und dass es deshalb Träumerei ist, wenn man an im Schlaf bewußt werden könnte. So simpel und natürlich seien Astralreisen.
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Re: Das Wesen der Anthroposophie
Man könnte sagen, es genügt schon ein Nahtoderlebnis, was oft ein Bekehrungserlebnis ist. Und das führt sehr oft zu Christus.
Diese Menschen haben den Himmel erlebt, Liebe, Frieden, überwältigendes himmlischen Zuhause.
Das ist aber ein "Geschenk des Himmels", keine esoterische Schulung. Und bleibt meist ein einmaliges Erlebnis.
Absolute Ausnahme wäre fast nur Sundar Singh.
Wenn ein Moslem ein Jesuserlebnis hatte und deshalb sich einer christlichen Gemeinde anschließt, wird ihm klar, dass seine Mitchristen nichts dergleichen erlebt haben.
Der Mensch hat anscheinend kein Antecht auf Erlebnisse im Himmel. Da ändern auch Steiners Behauptungen nichts dran.
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Re: Das Wesen der Anthroposophie
Ja, aber davon wissen leider nur wenige Christen. Deshalb behaupten ja auch viele, mit dem physischen Tod, sei alles aus, weil der Mensch angeblich keine unsterbliche Seele hat.
Doch, die können geschehen. Wenn von Astralreisen geredet wird, meint man bewusst gesteuerte Reisen. Also, der Reisende setzt sich vor, an diesen oder jenen Ort zu gehen. Da aber im Schlaf das bewusste Wollen nicht beteiligt ist, lenken die Seeleninhalte, so wie sie im jeweiligen Augenblick verteilt sind, die Astralreisen und manchmal erfährt man, wenn man Träume gelernt hat zu deuten, wichtiges über sich selbst oder seine engeren Mitmenschen.
Entscheidend ist, dass im Schlaf keine Astralreisen geschehen. Und dass es deshalb Träumerei ist, wenn man an im Schlaf bewußt werden könnte. So simpel und natürlich seien Astralreisen.
Re: Das Wesen der Anthroposophie
"Schulung" muss aber einsetzen, wenn man dauerhaft erlöst sein will. Das, was nicht selbst erworben wurde, gehört einem auch nicht.oTp hat geschrieben: ↑So 13. Apr 2025, 10:05Man könnte sagen, es genügt schon ein Nahtoderlebnis, was oft ein Bekehrungserlebnis ist. Und das führt sehr oft zu Christus.
Diese Menschen haben den Himmel erlebt, Liebe, Frieden, überwältigendes himmlischen Zuhause.
Das ist aber ein "Geschenk des Himmels", keine esoterische Schulung.
Re: Das Wesen der Anthroposophie
Träumerei, dass liebevoll offen sein zu esoterischen Erlebnissen hinführen soll. Sonst wären gerade viele hingebungsvolle Christen hellsichtig.Johncom hat geschrieben:
Bewußtseinserweiterung passiert von ganz alleine, wir lernen wenn wir aufmerksam sind. Ich meine, wenn wir genau hinschauen ohne gleich alles in falsch oder richtig beurteilen. Liebevoll offen sein, das was da ist, verstehen, den anderen wie mich. In die Quere kommen immer wieder die Emotionen, das sind vielleicht diese "bösartigen Geister", die du im Jenseits vermutest. Je offener, freier, freudiger man das Leben annimmt, umso weniger Negatives erscheint. Oder so: das negative Bösartige wird erkannt, dann geht es.
Klar, nun kommt die Mär, dass die bösen Geister nicht weiter als hindernde Emotionen sind. So behauptet Spice es auch immer. Und so erklärt es sich die Psychologie. Schade, Jung hätte es besser wissen können durch seine Eingebundenheit in Spiritismus.
Es ist nun mal so, dass es auffallend viele Berichte von Esoterikern gibt, die sich angegriffen fühlen von jenseitigen Wesenheiten.
Warum klammern gerade Esoteriker gerne diese Dimension des Jenseits aus ? Warum begreifen sie nicht mal Stellungsnahmen wie "Geister warnen vor Geistern" eines erfahrenen Spiritisten. Desgleichen Spukerlebnisse. Nein, sie wissen es ja besser, und bescheinigen sich damit in Wahrheit Ahnunglosigkeit und Wahrheitsverzerrung.
Du darfst nicht alles glauben, was du denkst