Übrigens, der Meinung war auch "A.H.", der ganz Europa unter deutsche Führung bringen wollte.
Die große Furcht des amerikanisch-britischen Kapitals war (seit über 100 Jahren) nicht eine Einigung Europas, sondern eine Einigung Europas, speziell Deutschlands, mit dem riesigem Ressourcen-reichem Russland:Rosenberg sah die künftige Struktur Europas 1934 als Resultat eines Viererpaktes, bestehend aus den nationalistischen Bewegungen Italiens, Frankreichs, Englands und Deutschlands. Auch die Staaten der Ostsee (Finnland, Estland, Lettland, Litauen) und der Donauraum sollten inkludiert werden, um ein „organisches Zentraleuropa“ zu formen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Nationals ... pl%C3%A4ne
Auch die Volksrepublik Nord-Korea ist dem Namen nach demokratisch.
Wo Volksabstimmungen zugelassen sind, als Beispiel die Schweiz, funktioniert Demokratie. Reiche Schweizer zB zahlen gerne in die Rentenkasse obwohl sie fast nichts rauskriegen. Aber das sei "Ehrensache".Von "Volksabstimmungen" halte ich überhaupt nichts. Das würde nur eine Herrschaft der Unbedarften sein.
Wer Volksabstimmungen fürchtet, der ist kein Demokrat. In Deutschland habe sie neulich einen "Lügner" gewählt, jedenfalls haben 2/3 der Wähler zu dem amtierenden Kanzler kein Vertrauen mehr.
In manchen Ländern (Russland, China) ist das Vertrauen zur Regierung extrem hoch, was bestimmt daran leigt, dass die Menschen den ständigen Fortschritt real vor Augen haben.
Die EU ist nicht demokratisch. Von der Leyen wurde nie gewählt. Für die EU-Bürger ist sie "non grata". Eine Korrupte unter den Korrupten.Sie ist ja auch demokratisch.