Pater Pio - Für und Wider

Rund um Bibel und Glaube
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Magdalena61
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Re: Pater Pio - Für und Wider

Beitrag von Magdalena61 »

Hoger hat geschrieben: Sa 24. Jan 2026, 19:07 Für mich ist das alles religiöser Fanatismus der anderen ihren Glauben verbieten will und nichts anderes zu bieten hat als Hetze und Unterstellungen.
Na klar. Ich bin fanatisch und Abischai braucht einen Seelsorger.

Nenne Roß und Reiter für Hetze und Unterstellungen.
Ich habe fast alles mit Quellen belegt.
Dein Vorwurf betrifft dann auch diese Quellen, darunter den Vatikan...
Lass Christus entscheiden wer von Seinen Gläubigen in seiner Nachfolger lebt - du hast kein Recht dazu.
Nachfolge bedeutet, den klaren Weisungen des Christus gehorsam zu sein. "Der ist's, der mich liebt... der meine Gebote hält." Joh. 14

Jesus hat nicht geboten, zu Engeln oder Heiligen zu beten, sondern klargestellt, dass wir nur Gott anbeten dürfen. Lk. 4,8 Und wenn Er sagt "Vater"unser, dann meint Er nicht "Maria" unser oder Heiliger Sankt Sonstwas unser Mt. 6,9

Ausgeschlossen sind demnach die Anrufung der "Gottesmutter" oder irgendwelcher Schutzengel und Heiligen, religiöse Übungen wie der Rosenkranz, außerdem demonstratives Gebet in der Öffentlichkeit, wo man gesehen wird... gesehen werden will...und so weiter.

... das medienwirkame Beten von Abtreibungsgegnern in der Nähe der Kliniken finde ich übrigens auch nicht o.k. - Denn es soll ja eine Zeichenwirkung haben für die Welt, es wird als stumme Waffe eingesetzt, es wird instrumentalisiert. Ich fürchte jedoch, diese Demos bewirken noch mehr Verhärtung, weil die Anwesenheit und Aktivität der Beter von den Passanten oder den Ärzten und Frauen, die abtreiben wollen, als "Vorwurf" empfunden werden.
Gott würde die Gebete auch hören, wenn die Lebensschützer im Verborgenen blieben.
Wenn dir dein Protestantismus die Glaubensgrundlage bietet, die für dich richtig ist, dann passt es doch.
Es bringt dir nichts, die evangelikalen Strömungen in der RKK ignorieren zu wollen.
Es zwingt dich doch niemand katholisch zu leben und zu glauben
Deine Vereinnahmung des Begriffes "katholisch" ist widerlich und abstoßend.
Ich muss mich für meinen Glauben weder vor dir rechtfertigen noch von dir beurteilen lassen.
Warum tust du es dann die ganze Zeit?
Du bist ja schon nach meinem ersten Beitrag in diesem Thread losgegangen wie ein Zäpfchen.

"Ich wisse nicht, was im Katechismus steht"... mir scheint, ich weiß so manches um einiges besser als du... es wäre günstiger für dich, wenn du nicht noch weiter darauf bestehst, mich zu belehren.
:)

In diesem Forum möchte ich zweifelhafte Inhalte nicht unkommentiert stehen lassen. Es ist nun einmal so... auch in anderen Denominationen gibt es Entgleisungen, die würde ich genauso ansprechen, wenn einer darauf bestehen würde, uns damit zu überfüttern.
God bless you all for what you all have done for me.
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Magdalena61
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Re: Pater Pio - Für und Wider

Beitrag von Magdalena61 »

Johncom hat geschrieben: So 25. Jan 2026, 02:54 Vielleicht ist es sinnvoller, sich auf gar keinen Streit einzulassen.
Streit ist legitim, wenn er der Wahrheitsfindung dient.
Wenn man weiß, in welchem Glauben man zuhause ist, und welche Ausübung Erfüllung schenkt .. warum dann diese verteidigen gegen andere Sichtweisen?
Es geht nicht darum, Recht zu behalten oder zu streiten. Sondern darum, welche Inhalte das Forum nach außen transportiert.

Und da gibt es rote Linien, die Hoger akzeptieren sollte, wenn er hier noch weiter schreiben will.
Was ist Götzendienerisch oder Heilsgefährdend? Das kann niemand so einfach beantworten.
In den Punkten, die ich in meinem letzten Post nannte, ist die Bibel recht eindeutig.

Wenn jemand der Überzeugung ist, er brauche für sein Heil noch andere Helfer und Mittler als Jesus Christus, dann mag er das so leben... allerdings besteht dann für Bibelchristen eine Verpflichtung, ihr Talent zu gebrauchen und ihm zu vermitteln, was die Schrift dazu sagt.

Wer sich ausschließlich in katholischer Gesellschaft bewegt, der kennt halt seine Welt und hält das alles für normal und richtig. Als ich den zweiten Anlauf in Glauben genommen hatte, nahm Gott mich in die Schule und lehrte mich... auf ganz verschiedene Weisen... also nicht "von einer bestimmten Gemeinde dominiert"-- und diese Erkenntnis gebe ich weiter, ohne die RKK als Ganzes zu "verteufeln", denn es gibt auch so vieles an guter und authentischer Lehre und Weisheit... man muss halt sortieren.

In der Regel sind Katholiken nicht bibelfest. Und da kann und soll man "aushelfen". Es sind ja nicht alle so widerspenstig wie Hoger.
LG
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Re: Pater Pio - Für und Wider

Beitrag von Sara Funkelstein »

Johncom hat geschrieben: Sa 24. Jan 2026, 00:58
Ich habe mal den Tipp bekommen, sich das Telefon ans Ohr zu halten. Dann sieht es aus, als würde man telefonieren.
Das ist lustig. :clap: Wie man sich zumindest in der westlichen Welt versteckt um nicht als betend aufzufallen.
Ich möchte auch nicht auffallen und nicht diese Aufmerksamkeit. Ich tue das ja nicht für die Öffentlichkeit. Für mich ist der Glaube vor allem eine persönliche Angelegenheit zwischen mir und der geistigen Welt und es gibt auch Dinge, die soll nicht jeder erfahren bzw. es kann sie nicht jeder erfahren.
Johncom hat geschrieben: Sa 24. Jan 2026, 00:58In der Straßenbahn singt er immer wieder Jesus-Lobpreis oder betet laut.
:lol:
Johncom hat geschrieben: So 25. Jan 2026, 02:54 Wenn man weiß, in welchem Glauben man zuhause ist, und welche Ausübung Erfüllung schenkt .. warum dann diese verteidigen gegen andere Sichtweisen?
Hier ist Angst im Spiel.

Hoger schreibt viele Beiträge, erklärt seine bzw. die katholische Sicht gut. Ich bin nicht katholisch, finde es aber interessant, mal "was anderes" zu lesen. An seiner Darstellung der Engel kann ich nichts großartig ungewöhnlich oder schrecklich finden. Vielleicht sollte man mal wieder auf die Sachebene zurückkehren.
Gott hat entschieden, dass die Welt ohne dich nicht auskommt.
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Hoger
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Re: Pater Pio - Für und Wider

Beitrag von Hoger »

Abischai hat geschrieben: So 25. Jan 2026, 02:15
Du kannst uns hier verbal wiederstehen und Worte schelten, nur zu! Aber Du kannst das Urteil Gottes über Dich nicht verändern, indem Du Deine Meinung über die unsere stellst und dabei dem Wort Gottes ungehorsam bist
Das ist religiöser Hochmut, wenn du nur deinen Glauben als richtig anerkennst.
Leb du deinen Glauben - lass den anderen ihren
Und Gott entscheiden
Christus, der menschgewordene Sohn Gottes, ist das vollkommene, unübertreffbare, eingeborene Wort des Vaters. In ihm sagt der Vater alles, und es wird kein anderes Wort geben als dieses (Katechismus der RKK Nr. 65)
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Re: Pater Pio - Für und Wider

Beitrag von Hoger »

Magdalena61 hat geschrieben: So 25. Jan 2026, 03:03 Nachfolge bedeutet, den klaren Weisungen des Christus gehorsam zu sein. "Der ist's, der mich liebt... der meine Gebote hält." Joh. 14

Jesus hat nicht geboten, zu Engeln oder Heiligen zu beten, sondern klargestellt, dass wir nur Gott anbeten dürfen. Lk. 4,8 Und wenn Er sagt "Vater"unser, dann meint Er nicht "Maria" unser oder Heiliger Sankt Sonstwas unser
Es sind immer die gleichen unsinnigen Behauptungen.

Ein katholik ist Christus gehorsam und niemand anders und er betet weder Maria noch die engel an

Das habe ich monatelang geschrieben und mit eigenen Worten und Fremdtexten dargestellt.

Du hast ein Zerrbild des katholischen Glaubens das du bekämpfst - das ist aber nicht der katholische glaube
Christus, der menschgewordene Sohn Gottes, ist das vollkommene, unübertreffbare, eingeborene Wort des Vaters. In ihm sagt der Vater alles, und es wird kein anderes Wort geben als dieses (Katechismus der RKK Nr. 65)
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Re: Pater Pio - Für und Wider

Beitrag von Hoger »

Magdalena61 hat geschrieben: So 25. Jan 2026, 03:38 [
In der Regel sind Katholiken nicht bibelfest. Und da kann und soll man "aushelfen". Es sind ja nicht alle so widerspenstig wie Hoger.
LG
Weil Katholiken keine Protestanten sind

Was ist so schwer daran zu verstehen?

Das interessante ist: du willst Katholiken mit der Bibel geistig aushelfen

Aber lässt dir von einem Katholiken nicht in Lehramt und Tradition der Kirche aushelfen

Wenn du über Katholiken schreibst und sie beurteilen willst, müsstest du doch wissen von was du schreibst - du bringst mir das protestantische Zerrbild das seit Jahrhunderten verbreitet wird.
Warum lässt du dir nicht helfen?
Christus, der menschgewordene Sohn Gottes, ist das vollkommene, unübertreffbare, eingeborene Wort des Vaters. In ihm sagt der Vater alles, und es wird kein anderes Wort geben als dieses (Katechismus der RKK Nr. 65)
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Re: Pater Pio - Für und Wider

Beitrag von Hoger »

Magdalena61 hat geschrieben: So 25. Jan 2026, 03:03 Jesus hat nicht geboten, zu Engeln oder Heiligen zu beten, sondern klargestellt, dass wir nur Gott anbeten dürfen. Lk. 4,8 Und wenn Er sagt "Vater"unser, dann meint Er nicht "Maria" unser oder Heiliger Sankt Sonstwas unser Mt. 6,9

Ausgeschlossen sind demnach die Anrufung der "Gottesmutter" oder irgendwelcher Schutzengel und Heiligen, religiöse Übungen wie der Rosenkranz, außerdem demonstratives Gebet in der Öffentlichkeit, wo man gesehen wird... gesehen werden will...und so weiter.
Wir beten nur den dreieinen Gott an.
Die Gottesmutter, die Schutzengel und die Heiligen werden nicht angerufen und religiöse Übungen findest du auch im jüdischen Umfeld Jesu. Der Rosenkranz wird heutzutage nur noch unter Gleichgesinnten gebetet. In meiner Stadkirche (einer von 6 Kirchen) sind das immer so um die 30 Leute. In der Kirche, nicht draußen.

Das ist so ein Quatsch - und immer wieder und wieder. Ich schreibe dir (und anderen) schon seit Monaten ausführlich die Hintergründe unseres Glaubenslebens - und es kommt nichts an. Du behauptest immer wieder etwas, das gar nicht stimmt.

Warum?
Christus, der menschgewordene Sohn Gottes, ist das vollkommene, unübertreffbare, eingeborene Wort des Vaters. In ihm sagt der Vater alles, und es wird kein anderes Wort geben als dieses (Katechismus der RKK Nr. 65)
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Re: Pater Pio - Für und Wider

Beitrag von Ziska »

Hoger hat geschrieben: So 25. Jan 2026, 12:19
Magdalena61 hat geschrieben: So 25. Jan 2026, 03:03 Jesus hat nicht geboten, zu Engeln oder Heiligen zu beten, sondern klargestellt, dass wir nur Gott anbeten dürfen. Lk. 4,8 Und wenn Er sagt "Vater"unser, dann meint Er nicht "Maria" unser oder Heiliger Sankt Sonstwas unser Mt. 6,9

Ausgeschlossen sind demnach die Anrufung der "Gottesmutter" oder irgendwelcher Schutzengel und Heiligen, religiöse Übungen wie der Rosenkranz, außerdem demonstratives Gebet in der Öffentlichkeit, wo man gesehen wird... gesehen werden will...und so weiter.
Wir beten nur den dreieinen Gott an.
Die Gottesmutter, die Schutzengel und die Heiligen werden nicht angerufen und religiöse Übungen findest du auch im jüdischen Umfeld Jesu. Der Rosenkranz wird heutzutage nur noch unter Gleichgesinnten gebetet. In meiner Stadkirche (einer von 6 Kirchen) sind das immer so um die 30 Leute. In der Kirche, nicht draußen.

Das ist so ein Quatsch - und immer wieder und wieder. Ich schreibe dir (und anderen) schon seit Monaten ausführlich die Hintergründe unseres Glaubenslebens - und es kommt nichts an. Du behauptest immer wieder etwas, das gar nicht stimmt.

Warum?
Ki sagt auf die Schnelle:
Die Anrufung Mariens ist ein zentraler Bestandteil der katholischen Frömmigkeit, bei der Maria als Mutter Jesu und Fürsprecherin der Gläubigen verehrt wird.
Sie dient als Bitte um Schutz, Hilfe in Nöten und Fürsprache bei Gott. Bekannte Formen sind das Ave Maria, der Rosenkranz und die Lauretanische Litanei.
Wichtige Aspekte und Titel der Marienanrufung:
Grundgebete: Das Ave Maria ("Gegrüßet seist du, Maria...") ist das bekannteste Gebet, welches oft in der Litanei verwendet wird. Das Gebet Unter deinem Schutz und Schirm (Sub tuum praesidium) ist eine der ältesten Anrufungen.
Anrufungstitel: Maria wird unter verschiedenen Titeln angerufen, die spezifische Aspekte ihrer Rolle betonen, wie:
Stella Maris (Stern des Meeres): Schutzpatronin der Seeleute und Führerin im Leben.
Mutter vom guten Rat: Fürsprecherin um Weisheit.
Hilfe der Christen (Auxilium Christianorum): Beistand in schwierigen Zeiten.
Miterlöserin/Mittlerin der Gnaden: Theologische Bezeichnungen, die Maria eine besondere Rolle im Heilsplan zusprechen.
Liturgische und Andachtsformen: Neben den Gebeten sind der Rosenkranz, der Angelus (Engel des Herrn) und die Marienweihe feste Bestandteile.
Theologischer Hintergrund: Die Anrufung versteht Maria nicht als Gottheit, sondern als diejenige, die durch ihre Fürsprache den Menschen zu Gott führt (Mittlerin).
Die Verehrung ist tief in der Tradition verankert und findet Ausdruck in vielen Gebeten, die auf die Hilfe und Fürbitte der Gottesmutter vertrauen.
Warum schreibst du das Gegenteil?
Vielleicht müßtest du noch weiter forschen, was deine katholische Kirche so verbreitet…

Oben schreibst du, dass der Rosenkranz nur
Doch hier schreibst du:
Der Rosenkranz wird heutzutage nur noch unter Gleichgesinnten gebetet. In meiner Stadkirche (einer von 6 Kirchen) sind das immer so um die 30 Leute. In der Kirche, nicht draußen.
Hoger hat geschrieben: Sa 24. Jan 2026, 10:11
Wenn ich mit meinem Rosenkranz (Zehner) an der Haltestelle stehe,(und dabei still bete) oder durch den Park gehe dann bekomme ich mal seltsame Blicke, aber Aufmerksamkeit eigentlich nur bei denen aus der Koranschule. Und die sind eigentlich durchweg freundlich. Die zeigen mir ihre Perlenkette, klopfen mir auch mal auf die Schulter und stören sich gar nicht daran, dass das eindeutig ein christlicher Rosenkranz ist

Sich während des Gebetes zu bekreuzigen - ja, das kann auffällig sein

Hast du ein Gebetsleben, dass du in der "Öffentlichkeit" beibehalten willst?
Was denn nun?
Liebe Grüße von Ziska
Kann der Mensch dem Krieg ein Ende machen?
Neugierig geworden? Schreib mir bitte PN! :wave:

Mit der Intelligenz ist es ja so:
Entweder man hat sie oder man weiß gar nicht, dass sie einem fehlt
8-)
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Re: Pater Pio - Für und Wider

Beitrag von Hoger »

Ziska hat geschrieben: So 25. Jan 2026, 12:31
Theologischer Hintergrund: Die Anrufung versteht Maria nicht als Gottheit, sondern als diejenige, die durch ihre Fürsprache den Menschen zu Gott führt (Mittlerin).
Darum geht es - weder Maria, noch die heiligen werden als Gottheit verehrt oder so angerufen
Das mit der miterlöserin und ähnlichen Titeln ist wieder einmal Diskussion im Lehramt, und diese Titel werden offiziell nicht mehr verwendet, da sie missverständlich sind

Und wenn ich still meinen Rosenkranz in der öffentlichkeit bete, dann muss ich mich nicht verstecken und den Kranz in der Tasche vergraben (es ist ein Zehner, keine großer)
Es wäre eine Selbstdarstellung, wenn die öffentlichkeit das ehren würde.
Macht sie aber nicht
Zuletzt geändert von Hoger am So 25. Jan 2026, 12:59, insgesamt 1-mal geändert.
Christus, der menschgewordene Sohn Gottes, ist das vollkommene, unübertreffbare, eingeborene Wort des Vaters. In ihm sagt der Vater alles, und es wird kein anderes Wort geben als dieses (Katechismus der RKK Nr. 65)
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Re: Pater Pio - Für und Wider

Beitrag von Abischai »

Hoger hat geschrieben: So 25. Jan 2026, 09:05 Weil Katholiken keine Protestanten sind

Was ist so schwer daran zu verstehen?
Nichts. Aber das "weil", das ist schwer zu verstehen.
Ein Mikrobiologe ist kein Maurer und hat dem Namen nach auf einer Großbaustelle nichts zu suchen, es sei denn es handelt sich um das Gebäude des späteren Mikrobilologischen Instituts, in dem er mal arbeiten wird, dann geht es ihn schon ein bisschen was an.
Und außerdem ist es nicht gesagt, daß ein Mikrobilologe nichts vom Mauern versteht und es vielleicht sogar besser kann, als der Maurer, der keine Lust und keine Erfahrung und keine Übung hat. Der Laie arbeitet nun fleißig mit und mischt sich ein, mal sehen, was dabei rauskommt...
Erst wenn man sich die Resultate ansieht, möge man urteilen, nicht vorher.
Meine Hilfe kommt von Jahweh, der Himmel und Erde gemacht hat. [Ps 121;2]
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