Zippo hat geschrieben: ↑Do 4. Jun 2026, 18:02
Warum sah Gott das Opfer Abels gnädig an, das Opfer Kains aber nicht ?
Ich hatte dich gefragt.
Zippo hat geschrieben: ↑Do 4. Jun 2026, 18:02
Der Herr Jesus nimmt es aber als Vorbild für das Gericht in der Endzeit. Seinen Nachfolgern verspricht er Bewahrung vor diesem Gericht.
Noah… Nun, genau genommen sagte Jesus das nicht, was du sagst, sondern nur, dass die Flut „überraschend“ kam, also die Zeitenwende, die kommende Welt überraschend hereinbricht.
Zippo hat geschrieben: ↑Do 4. Jun 2026, 18:02
Joh 5,24
Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, der hat das ewige Leben und kommt nicht in das Gericht, sondern er ist vom Tode zum Leben hindurchgedrungen.
Dies steht aber nicht im Kontext mit Noah. Weiter sagte da Johannes man soll dem glauben (also dem alleinen einzigen Gott), der ihn (Jesus) gesandt hat.
Glaube bedeutet für Jesus, da er ja ein Jude war, Treue gegenüber Gott und seinen Geboten, also der Torah. Aber dies wird gerne überhört.
wer hört und glaubt Dem… da ist natürlich der Gott Israel gemeint, und Gott hatte gesprochen, durch Mose bis hin zu den Propheten, dahin sollte man hören.
Diesem Gott soll man das Vertrauen schenken, ihm treu sein, seinen Weisungen Folgen (das ist „glaube“)
Zippo hat geschrieben: ↑Do 4. Jun 2026, 18:02
Die gemeinsame Aufgabe schweißt zusammen ?
Babel heißt übersetzt "Tor zum Himmel", man wollte durch den Turm den Himmel erobern. Man interpretiert das in christlichen Kreisen schon mal als eigenwilligen Gottesdienst.
Eben, von Götzendienst steht da nichts…
בָּבֶל (bāvël) Babel: von בָּלַל (bālal) verwirren, übergiessen, und nicht „Tor zum Himmel“
Zippo hat geschrieben: ↑Do 4. Jun 2026, 18:02
Götzendienst ist ja auch eigenwillig und verstößt gegen die Gebote Gottes. I
Ja, so ist alles, was man nicht zur ehre Gotets macht, Görtendienst, Dienst an einem Idol, einer Ideologie usw, also auch der Ideologie des Christentums, da sie nicht Lehre Jesu, noch weniger Lehre Gottes ist, sondern selbst mit hellenistischen, philosophischem Denken erzeugt wurde.
Zippo hat geschrieben: ↑Do 4. Jun 2026, 18:02
War Babylon nicht schon immer eine Metropole für Götzen gewesen ?
Ja, sicher ist Babel, Babylon der „Inbegriff“ für Götterkult. Nur bei Turmbau zu Babel steht davon nichts.
Zippo hat geschrieben: ↑Do 4. Jun 2026, 18:02
Larson
Zippo hat geschrieben: ↑03.06.2026, 17:31
Abraham hat seinen Sohn nicht nur opfern sollen, um seinen Gehorsam zu prüfen, sondern diese Geschichte dient auch als Vorbild für die aufopfernde Tat Jesu.
Auch das hat mitnichten einen Bezug auf Jesus. Worin sollte denn das Vorbild sein? „Geopfert“ wäre ja der Isaak geworden….
Abraham als „Gott“ und Isaak als „Jesus“, nur vergisst du, dass da oben noch eine Stimme war, und diesem Abraham verboten hatte, den Isaak zu töten.
Es sollte ja auch nur ein Vorbild sein, aber Abraham hätte es getan.
Zwischen Abraham und Isaak, und Jesus hat es keinerlei Bezug.
Also du meinst, dass Gott, alias Abraham, von noch einem höheren Gott den Aufragt erhielt, seinen Sohn Jesus, alisa Isaak zu opfern, aber dass dann dieser höhere Gott schlussendlich Einhalt gebot. Nun, so ist denn nun dieser „höhere Gott, der bei Jesus Einhalt gebot?
Weiter, wenn du das genauer betrachtest, es auch weiter im Kontext der Tenach sehen willst, so verabscheut der Ewige „Menschenopfer“, wie ja auch Jesus nicht „leiblicher“ Sohn Gotets ist, sondern „nur“ Gesandter Gottes ist.
Zippo hat geschrieben: ↑Do 4. Jun 2026, 18:02
Gott hat seinen geliebten Sohn an das Kreuz gehen lassen, um Strafe und Zorn von dem Menschen abzuwehren.
Nein, denn das Gericht wird so oder so über alle Menschen hereinbrechen.
Und jene, die sich zum einigen Gott bekennen, Ihm treu sind, Seinen Weisungen, werden bewahrt.
Zippo hat geschrieben: ↑Do 4. Jun 2026, 18:02
Mußte deswegen diese Sklaverei in Ägypten sein ?
Und warum sind sie nicht direkt in das gelobte Land einmarschiert ?
Weisst du das wirklich nicht?
Ps 74,4 Als Deine Dränger haben sie da getobt im Innersten Deines Vereinigungsstiftes, haben ihre (eigenes) Zeichen als Zeichen aufgestellt
(über das von Gott gegebenen "Zeichen" an Israel)