Gott hatte wohl ein Opfer der Erstlinge gefordert. War es nun Abels Glück, daß er Hirte war und somit das richtige Opfer bringen konnte ? Jedenfalls durfte Kain nicht eifersüchtig sein.
Die christliche Auslegung sieht weiterhin in dem Opfer der Erstlinge ein Vorbild für Jesus Christus. Und in dem Bruderstreit ist ein Vorbild für den Konflikt, der sich nach Bekanntwerden des Evangeliums gebildet und offensicht auch Todesopfer gefordert hat.
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Da braucht man doch 1 und 1 zusammenzählen, um zu erkennen, daß der Herr Jesus die Sintflut als Vorbild für ein kommendes Weltgericht hernimmt.LarsonNoah… Nun, genau genommen sagte Jesus das nicht, was du sagst, sondern nur, dass die Flut „überraschend“ kam, also die Zeitenwende, die kommende Welt überraschend hereinbricht.
Dies steht aber nicht im Kontext mit Noah. Weiter sagte da Johannes man soll dem glauben (also dem alleinen einzigen Gott), der ihn (Jesus) gesandt hat.
Noah und seine Familie finden Rettung und sind ein Vorbild, für diejenigen, die sich durch Glauben und Gehorsam von Gott retten lassen.
Noah fand Gnade vor Gott, insofern ist er auch stellvertretend für diejenigen, die Gott durch Gnade errettet.
Durch die Taufe wird auch der Christ gerettet, weil er mit dem Evangelium Gnade vor Gott gefunden hat.[ELB-BK: 1. Mo 6,8] Noah aber fand Gnade in den Augen des HERRN.
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Wenn der Herr Jesus nur gepredigt hat, das Gesetz zu befolgen, warum wurde er von seinen eigenen Leuten angegriffen ?Larson
Glaube bedeutet für Jesus, da er ja ein Jude war, Treue gegenüber Gott und seinen Geboten, also der Torah. Aber dies wird gerne überhört.
wer hört und glaubt Dem… da ist natürlich der Gott Israel gemeint, und Gott hatte gesprochen, durch Mose bis hin zu den Propheten, dahin sollte man hören.
Diesem Gott soll man das Vertrauen schenken, ihm treu sein, seinen Weisungen Folgen (das ist „glaube“)
Und warum folgst du dann nicht der Aufforderung Jesu, die dich einladen, an ihn und sein Werk zu glauben, um vor dem Zorn Gottes gerettet zu werden ?
Fortsetzung folgt[Joh 3,14-18] Und wie Mose in der Wüste eine Schlange erhöht hat, also muss des Menschen Sohn erhöht werden, auf das alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. Also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. Denn Gott hat seinen Sohn nicht gesandt in die Welt, dass er die Welt richte, sondern dass die Welt durch ihn selig werde. Wer an ihn glaubt, der wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet, denn er glaubt nicht an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes.