oTp hat geschrieben: ↑So 23. Aug 2026, 17:32
Man kann also nur zu Gott Vertrauen haben, wenn er so gewaltig übernatürlich handelt wie bei der Sintflut ? Und man sieht daran, er kann das und ist deshalb Gott ?
Lieber oTp
Man kann vieles Glauben und Nicht Glauben, dies ein ständiger Kampf dem jeder Mensch ausgesetzt ist auch die Nachfolger Christi.
Die Frage ist ja lediglich wollen wir lernen Gott ganz zu vertrauen oder wollen wir ständig voller Zweifel vor Gott stehen, so wie Eva einst auch dastand als Ihr die Schlange sagte: Hat Gott wirklich gesagt? Wem geben wir in dem Moment Raum, Gottes Wort oder dem Wort dieser Welt (Schlange). Wir können uns dafür entscheiden oder dagegen, das ist immer unsere freie Wahl.
Im Anfang steht das Gott alles geschaffen hat, so können wir eben schon von Anfang sagen: Vater wir glauben Dir, denn wir sehen die Perfektion deines schaffens oder wir können eben auch sagen, Vater wir glauben Dir nicht, das du fähig bist alles zu schaffen und wir glauben nicht das Du Allmächtig bist.
Ja wir können auch mit solchen Glaubensdefiziten Gott nachfolgen aber dann verpassen wir zu 100% die ganze Fülle seines wirken und seiner Verheissungen! Die Frage ist eben wollen wir im Glauben wachsen mit Gottes Geist oder wollen wir im Kleinglauben und Unglauben verweilen bis zum Ende.
Kein Ungläubiger in der Wüste hat das verheissene Land betreten, dies ist ein Vorschatten dessen was kommen wird und ist uns als Zeugnis gegeben.
Kaleb und Josua schon. Zwei von einem Millionen Volk das alle Wunder und die Kraft Gottes sah in Ägypten und auch in der Wüste.
Was hatten die beiden Glauben und Gott vertrauen, dies hatten die anderen alle nicht.
Wenn Gott diese Welt erschaffen hat, warum sollten wir ihm das nicht Glauben? Wenn er alles erschaffen hat warum sollten wir ihm nicht glauben das er auch eine Sintflut geschaffen hat, wenn sogar Jesus auf diese hinweist und der Vater sagt man soll dem Sohn Glauben?
Das Menschen die mit dem Gericht Mühe haben z.B. sagen, sowas würde Gott nie tun oder eben Wisschaftler welche Atheistisch geprägt sind, sagen, sowas ist nicht möglich das ist verständlich, weil sie kennen weder die Kraft Gottes, noch seine Heiligkeit, noch seine Gerechtigkeit also ist es verständlich, das Sie seine Allmacht verleugnen.
Wir als Nachfolger sollten diese Kraft eigentlich kennen und dem Vater vertrauen, zumindest sollten wir lernen zu 100% zu vertrauen oder eben bitten für mehr Glauben, so ihm Sinne von Herr hilf meinem Unglauben.
Die Frage ist ja wenn wir Gott vertrauen das er uns am Jüngsten Tag auferwecken wird, was die Wissenschaft auch leugnet, warum vertrauen wir Ihm nicht in kleineren Dingen, wie einer Sintflut?
Diese Welt verleugnet auch das Jüngste Gericht, da werden Dinge beschrieben die noch viel gewaltiger sein werden, weil die Sintlut nur ein Vorschatten dessen ist, was eben noch kommen wird.
Komisch, massenhaft katholische und evangelische Christen brauchen das nicht als Beweis. Weder dafür, dass er Gott ist, noch für den Beweis, dass er allmächtig ist.
Nein das ist gar nicht komisch, sondern bestätigt das Wort Gottes das die breite Masse den Herrn Jesus Christus und den Vater der bis heute wirkt zwar öffentlich bezeugt und gleichzeitige seine Kraft und Allmacht verleugnet.
Paulus hat Timoteus gesagt das dies so sein wird in der Endzeit:
2. Ti. 3.5 dabei haben sie den Schein von Gottseligkeit, deren Kraft aber verleugnen sie. Solche meide!
Jetzt ist eben die Frage ist da ein Christ der eben Kleinglauben hat oder ist da ein System (Kirche) welches eben öffentlich Gott bezeugt und zu gleich seine Kraft verleugnet und Rituale und Orte proklamiert (Aberglauben), wo man mehr Kraft erfahren kann als beim Schöpfer dieser Welt oder bei Christus? Ein System das auf zwei Seiten tanzt nach vorne Christus proklamiert und hinten rum einen anderem Glauben verkündet!
Das System mit seinen Riten und Aberglauben ist bekannt, bei Kleingläubigen hoffen wir als Christen, das er den Weg der Heiligung geht und eben von Gott so berührt wird, das er seine Kraft empfangen kann und das er dem Himmlischen Vater zu 100% vertrauen schenken kann.
Jeder aber von uns muss sich aber entscheiden, wollen wir Gott 50% vertrauen, 20% oder wollen wir uns in dem Bereich bewegen (oder nähern) wo wir um 100% vertrauen und ihm 100% Glauben schenken und wenn wir eben nicht können, ihn bitten, das er uns Glauben schenkt!
Also der Breite Weg auch in der Christenheit ist vorausgesagt, der Abfall ist auch voraus gesagt, der Unglaube und das die Welt eben das Gericht Gottes oder generll die Gerichte Gottes verleugnet das ist nichts neues unter der Sonne, somit ist es nicht komisch das wir einen ganz breiten Weg haben und einen ganz schmalen und ja wir entscheiden welchen Weg wir einschlagen oder auf welchem wir uns bewegen wollen.
Wie fragte Jesus mal:
Lu 18:8 ...... Doch wenn des Menschen Sohn kommt, wird er auch den Glauben finden auf Erden?
Wir wissen es es wird da einige geben die den Geist Gottes haben wie ein Kaleb und Josua und viele die nicht in diesem Geist wandeln. Da ist eben die Frage, was streben wir an, Glauben oder Unglauben, wo möchten wir am Ende dastehen als Menschen wo Christus sagen kann in dir habe ich Glauben gefunden. Was ist unsers Ziel als Nachfolger, wo möchte wir stehen und auf welchem Weg befinden wir uns, selbst ich muss mir diese Frage immer wieder stellen.
Lg Kingdom