Die Arche Noah - Mythos oder Historie?

Wir bitten darum, in diesem Forum keine Bibel- und Glaubenskritik zu üben.

Was ist für dich die Arche Noah?

Ein historisches Geschehen - es ist so passiert, wie in der Bibel niedergeschrieben
12
67%
Ein biblischer Mythos - zur biblischen Lehre gedacht, aber keine historische Realität
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33%
 
Insgesamt abgegebene Stimmen: 18

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Kingdom
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Re: Die Arche Noah - Mythos oder Historie?

Beitrag von Kingdom »

oTp hat geschrieben: Fr 21. Aug 2026, 11:26 Genau um das entweder Alles oder aber Nichts geht es nicht.
Doch für mich schon entweder ist Jesus die Wahrheit und wenn nicht ist er Lügner.

Ich habe mich entschieden dem nach zu folgen der von sich sagt er ist der Weg, die Wahrheit und das Leben. Wenn er tatsächlich ein Lügner wäre dann wäre das Blut das er gegeben hätte nutzlos, wenn das nutzlos wäre hätte es keine Auferstehung gegeben.

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Kingdom
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Re: Die Arche Noah - Mythos oder Historie?

Beitrag von Kingdom »

oTp hat geschrieben: So 23. Aug 2026, 16:18
Helmuth hat geschrieben: So 23. Aug 2026, 14:23 Man hatte das echte Flutereignis noch in Erinnerung, aber es wird alles nach der Götterwelt, sprich nach den Götzen der Sumerer völlig anders gedeutet.
Und was macht sich so sicher, dass deine Deutung stimmt ?
Ich glaube der Gottes Wort oTp, warum weil wir sehen das sich unzählige Prophezeihungen erfüllt haben und und weil ich z.B Jesus kennen lernen durfte, genau so wie die Schrift es sagt das man ihn kennen lernen kann. Da ich Jesus nicht als Lügner kennen gelernt habe gehe ich davon aus, weil er auferstanden ist, das er kein Lügner war und ja er hat Noah und die Flut erwähnt im Bezug auf die Endzeitereignisse, wäre er ein Lügner wäre er auch kein Prophet. Er hat auch die Schriften bestätigt und aus ihnen gelehrt, wenn sie falsch gewesen wären, bin ich überzeugt das er sie korrigiert hätte und nicht bestätigt. Er ist die Wahrheit.

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oTp
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Re: Die Arche Noah - Mythos oder Historie?

Beitrag von oTp »

Man kann also nur zu Gott Vertrauen haben, wenn er so gewaltig übernatürlich handelt wie bei der Sintflut ? Und man sieht daran, er kann das und ist deshalb Gott ?
Komisch, massenhaft katholische und evangelische Christen brauchen das nicht als Beweis. Weder dafür, dass er Gott ist, noch für den Beweis, dass er allmächtig ist.
Du darfst nicht alles glauben, was du denkst
Aslan
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Re: Die Arche Noah - Mythos oder Historie?

Beitrag von Aslan »

Helmuth hat geschrieben: So 23. Aug 2026, 14:23
Aslan hat geschrieben: So 23. Aug 2026, 13:12 Ich beziehe mich explizit auf Überlieferungen alter Legenden, die von einer weltweiten Flut sprechen und indirekt die Bibel bestätigen, ohne Berücksichtung exakter Datierungen.
Den Legenden ist lediglich das Ereignis einer Flut gemeinsam, Das ist das einzige, ansonsten ist nichts gleich. Die Datierung, die Dauer, die Beteiligten, die Götter, der Grund der Flut, als rein gar nichts. Reicht das für eine Bestätigung? Welche sollte das sein?

Ich meine, das kannst du entsorgen für eine weitere historische Untersuchung. Man hatte das echte Flutereignis noch in Erinnerung, aber es wird alles nach der Götterwelt, sprich nach den Götzen der Sumerer völlig anders gedeutet. Das ist als vergleiche man einen Menschen mit einem Fisch, weil sie eines gemeinsam haben: Einen Kopf. ;)
Welchen Abschnitt meiner Aussage hast du jetzt irgendwie nicht richtig verstanden?
Was steht dort? Was habe ich da geschrieben? Ich brauche von dir keine Interpretation meiner eigenen Aussage, Helmuth!

Ich habe lediglich darauf hingewiesen, dass es Überlieferungen zufolge auch andere Hinweise auf eine Flut gibt. Diese müssen nicht genau sein. Diese müssen auch nicht der Bibel gleichgestellt sein. Und sie können auch aus einer anderen Perspektive völlig anders dargestellt sein. Kann man das nicht einfach mal so stehen lassen, oder einfach nur zur Kenntnis nehmen?
Wer die Wahrheit sagt, braucht ein schnelles Pferd
Philippus
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Re: Die Arche Noah - Mythos oder Historie?

Beitrag von Philippus »

Doppelt
Zuletzt geändert von Philippus am So 23. Aug 2026, 22:30, insgesamt 2-mal geändert.
Philippus
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Re: Die Arche Noah - Mythos oder Historie?

Beitrag von Philippus »

Ziska hat geschrieben: Do 13. Aug 2026, 21:50 Wer behauptet, Noah, die Arche und die weltweite Sintflut hätte es nicht gegeben
und wäre ein Mythos, unterstellt Jesus Lügen zu verbreiten.


Genau so, so sehe ich es auch, entweder Jesus sagt (ist) die Wahrheit oder Er lügt.
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Helmuth
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Re: Die Arche Noah - Mythos oder Historie?

Beitrag von Helmuth »

Aslan hat geschrieben: So 23. Aug 2026, 18:18 Was steht dort? Was habe ich da geschrieben? Ich brauche von dir keine Interpretation meiner eigenen Aussage, Helmuth!
Irgendwas in den falschen Hals gekriegt? Sorry, dass wir ein Diskussionforum sind. Leute gehen auf deine Aussagen ein, erlauchter Aslan, wenn sie vielleicht nicht ganz zustimmen können, sie erlauben sich das. :mrgreen: Was hast du damit für ein Problem?

Wenn du nach meiner folgenden Erklärung weiter bei deiner Bestätigung bleiben willst, gut, dann nehme ich es zur Kenntnis und lasse es stehen. Es steht dir aber frei, meine Aussagen weiter zu behandeln, ich erlaube das. ;)


Du hast gesagt, dass auch andere Schriften die Flut bestätigen. Ja, die Flut, das stimmt, aber nochmals: Wenn die Flut das einzige ist, und sonst rein gar nichts übereinstimmt, dann gleicht das einer Bestätigung, als solle ein Fisch bestätigen, was ein Mensch ist, weil sie genau eines gemeinsam haben, den Kopf, aber sonst nichts. Völlig wertfrei gesagt 8-)

Aber das macht den Unterschied aus zwischen einer historischen Berichterstattung und einer zum Mythos ausgeschmückten Legendenerzählung. In der Hinsicht gibt es andere Legenden, die haben sogar weit mehr Wahrheitsgehalt als diese Gilgamesch-Erzählung und können auch nicht als historisch gewertet werden.

Zu Noahs Arche und der Sintflut und auch warum das alles passierte gibt es wiederum keinen Gegenbeweis, weil man die Wahrheit Gottes nicht widerlegen kann. Man kann ihr nur widersprechen in einem ungläubigen Geist und das auch nur mit unzureichenden Argumenten.

So habe ich diese Erfahrung gemacht: Die Ablehnung des Wort Gottes bringt meinem Leben nichts, im Gegenteil, es schadet, während hingegen seine Annahme das Leben in jeder Hinsicht bereichert. Man unterschätzt mitunter diese Dinge, weil man sich denkt: Na, was soll ich denn mit dieser Noah-Geschichte, den alten Kram aus dem AT?
So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigartigen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe. - Johannes 3:16
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Kingdom
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Re: Die Arche Noah - Mythos oder Historie?

Beitrag von Kingdom »

oTp hat geschrieben: So 23. Aug 2026, 17:32 Man kann also nur zu Gott Vertrauen haben, wenn er so gewaltig übernatürlich handelt wie bei der Sintflut ? Und man sieht daran, er kann das und ist deshalb Gott ?
Lieber oTp

Man kann vieles Glauben und Nicht Glauben, dies ein ständiger Kampf dem jeder Mensch ausgesetzt ist auch die Nachfolger Christi.

Die Frage ist ja lediglich wollen wir lernen Gott ganz zu vertrauen oder wollen wir ständig voller Zweifel vor Gott stehen, so wie Eva einst auch dastand als Ihr die Schlange sagte: Hat Gott wirklich gesagt? Wem geben wir in dem Moment Raum, Gottes Wort oder dem Wort dieser Welt (Schlange). Wir können uns dafür entscheiden oder dagegen, das ist immer unsere freie Wahl.

Im Anfang steht das Gott alles geschaffen hat, so können wir eben schon von Anfang sagen: Vater wir glauben Dir, denn wir sehen die Perfektion deines schaffens oder wir können eben auch sagen, Vater wir glauben Dir nicht, das du fähig bist alles zu schaffen und wir glauben nicht das Du Allmächtig bist.

Ja wir können auch mit solchen Glaubensdefiziten Gott nachfolgen aber dann verpassen wir zu 100% die ganze Fülle seines wirken und seiner Verheissungen! Die Frage ist eben wollen wir im Glauben wachsen mit Gottes Geist oder wollen wir im Kleinglauben und Unglauben verweilen bis zum Ende.

Kein Ungläubiger in der Wüste hat das verheissene Land betreten, dies ist ein Vorschatten dessen was kommen wird und ist uns als Zeugnis gegeben.

Kaleb und Josua schon. Zwei von einem Millionen Volk das alle Wunder und die Kraft Gottes sah in Ägypten und auch in der Wüste.

Was hatten die beiden Glauben und Gott vertrauen, dies hatten die anderen alle nicht.

Wenn Gott diese Welt erschaffen hat, warum sollten wir ihm das nicht Glauben? Wenn er alles erschaffen hat warum sollten wir ihm nicht glauben das er auch eine Sintflut geschaffen hat, wenn sogar Jesus auf diese hinweist und der Vater sagt man soll dem Sohn Glauben?

Das Menschen die mit dem Gericht Mühe haben z.B. sagen, sowas würde Gott nie tun oder eben Wisschaftler welche Atheistisch geprägt sind, sagen, sowas ist nicht möglich das ist verständlich, weil sie kennen weder die Kraft Gottes, noch seine Heiligkeit, noch seine Gerechtigkeit also ist es verständlich, das Sie seine Allmacht verleugnen.

Wir als Nachfolger sollten diese Kraft eigentlich kennen und dem Vater vertrauen, zumindest sollten wir lernen zu 100% zu vertrauen oder eben bitten für mehr Glauben, so ihm Sinne von Herr hilf meinem Unglauben.

Die Frage ist ja wenn wir Gott vertrauen das er uns am Jüngsten Tag auferwecken wird, was die Wissenschaft auch leugnet, warum vertrauen wir Ihm nicht in kleineren Dingen, wie einer Sintflut?

Diese Welt verleugnet auch das Jüngste Gericht, da werden Dinge beschrieben die noch viel gewaltiger sein werden, weil die Sintlut nur ein Vorschatten dessen ist, was eben noch kommen wird.

Komisch, massenhaft katholische und evangelische Christen brauchen das nicht als Beweis. Weder dafür, dass er Gott ist, noch für den Beweis, dass er allmächtig ist.
Nein das ist gar nicht komisch, sondern bestätigt das Wort Gottes das die breite Masse den Herrn Jesus Christus und den Vater der bis heute wirkt zwar öffentlich bezeugt und gleichzeitige seine Kraft und Allmacht verleugnet.

Paulus hat Timoteus gesagt das dies so sein wird in der Endzeit:
2. Ti. 3.5 dabei haben sie den Schein von Gottseligkeit, deren Kraft aber verleugnen sie. Solche meide!
Jetzt ist eben die Frage ist da ein Christ der eben Kleinglauben hat oder ist da ein System (Kirche) welches eben öffentlich Gott bezeugt und zu gleich seine Kraft verleugnet und Rituale und Orte proklamiert (Aberglauben), wo man mehr Kraft erfahren kann als beim Schöpfer dieser Welt oder bei Christus? Ein System das auf zwei Seiten tanzt nach vorne Christus proklamiert und hinten rum einen anderem Glauben verkündet!

Das System mit seinen Riten und Aberglauben ist bekannt, bei Kleingläubigen hoffen wir als Christen, das er den Weg der Heiligung geht und eben von Gott so berührt wird, das er seine Kraft empfangen kann und das er dem Himmlischen Vater zu 100% vertrauen schenken kann.

Jeder aber von uns muss sich aber entscheiden, wollen wir Gott 50% vertrauen, 20% oder wollen wir uns in dem Bereich bewegen (oder nähern) wo wir um 100% vertrauen und ihm 100% Glauben schenken und wenn wir eben nicht können, ihn bitten, das er uns Glauben schenkt!

Also der Breite Weg auch in der Christenheit ist vorausgesagt, der Abfall ist auch voraus gesagt, der Unglaube und das die Welt eben das Gericht Gottes oder generll die Gerichte Gottes verleugnet das ist nichts neues unter der Sonne, somit ist es nicht komisch das wir einen ganz breiten Weg haben und einen ganz schmalen und ja wir entscheiden welchen Weg wir einschlagen oder auf welchem wir uns bewegen wollen.

Wie fragte Jesus mal:
Lu 18:8 ...... Doch wenn des Menschen Sohn kommt, wird er auch den Glauben finden auf Erden?
Wir wissen es es wird da einige geben die den Geist Gottes haben wie ein Kaleb und Josua und viele die nicht in diesem Geist wandeln. Da ist eben die Frage, was streben wir an, Glauben oder Unglauben, wo möchten wir am Ende dastehen als Menschen wo Christus sagen kann in dir habe ich Glauben gefunden. Was ist unsers Ziel als Nachfolger, wo möchte wir stehen und auf welchem Weg befinden wir uns, selbst ich muss mir diese Frage immer wieder stellen.

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Aslan
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Re: Die Arche Noah - Mythos oder Historie?

Beitrag von Aslan »

Erstmal vorweg: Insgesamt verstehe ich natürlich deinen Ansatz.
Aber du schreibst sehr viel dazu. Mein Hinweis zu anderen Kulturen ist jetzt vom Informationsgehalt relativ überschaubar gewesen.
Helmuth hat geschrieben: Mo 24. Aug 2026, 07:28 Du hast gesagt, dass auch andere Schriften die Flut bestätigen. Ja, die Flut, das stimmt, aber nochmals: Wenn die Flut das einzige ist, und sonst rein gar nichts übereinstimmt, dann gleicht das einer Bestätigung, als solle ein Fisch bestätigen, was ein Mensch ist, weil sie genau eines gemeinsam haben, den Kopf, aber sonst nichts. Völlig wertfrei gesagt 8-)

Aber das macht den Unterschied aus zwischen einer historischen Berichterstattung und einer zum Mythos ausgeschmückten Legendenerzählung. In der Hinsicht gibt es andere Legenden, die haben sogar weit mehr Wahrheitsgehalt als diese Gilgamesch-Erzählung und können auch nicht als historisch gewertet werden.
Das ist im Prinzip richtig, ja.
Aus nichtchristlicher- atheistischer Pespektive ist die Sintflut aber leider keine anerkannte historische Berichterstattung, sondern eben auch nur ein Mythos und ausgeschmückte Legendenerzählung.
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Helmuth
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Re: Die Arche Noah - Mythos oder Historie?

Beitrag von Helmuth »

Aslan hat geschrieben: Mo 24. Aug 2026, 11:05 Aus nichtchristlicher- atheistischer Pespektive ist die Sintflut aber leider keine anerkannte historische Berichterstattung, sondern eben auch nur ein Mythos und ausgeschmückte Legendenerzählung.
Wie man anhand der Abstimmung auch sehen kann, klar. Aber wir wissen auch, dass wir auch einen anderen Geist haben, und es nur der ermöglicht Dinge zu wissen, die Nichtchristen nicht zugänglich sind. Das wieder klingt aus ihrer Sicht vielleicht arrogant, ist aber auch biblisch geschriebene wie erfahrbare Tatsache.

Ich habe bei Atheisten daher auch Verständnis, dass für sie Noah nur ein Mythos ist, hingegen verstehe ich nicht, wenn Christen ihre atheistische Sicht nicht ablegen können.
So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigartigen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe. - Johannes 3:16
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