Warum gibt es in der Bibel so viel Frauenverachtung?
Dass es in der Bibel Frauenverachtung gibt, setze ich als gesichert voraus, erst recht wenn man wie die Katholiken und die Orthodoxen die Apokryphen mit zur Bibel hinzu zählt.
Aber auch ohne die Apokryphen findet sich noch genügend Frauenverachtung, selbst auch bei Jesus.
Im Grunde geht es schon bei Adam und Eva los, warum hat Eva auf die Schlange gehört und nicht nur Adam? Hieraus leitet selbst immer noch Paulus seine Frauenkritik ab.
Weiter wird die Frau als dauergeile Verführerin von unschuldigen harmlosen Männern dargestellt die nichts anderes im Kopf hat als schöne Männer ins Bett zu bekommen.
(1.Mose 39, 7 bis 19). Mohammed soll diese Bibelstelle gekannt haben und daher rührt bis heute die Verschleierungspflicht im Islam.
Weiter geht es mit 5.Mose 28, 53 bis 57 und 2.Könige 6, 25 bis 29, wo die Frau als so grausam und gierig dargestellt wird, dass sie ihr eigenes Kind und Nachgeburt kocht und auffuttert.
Salomo soll tausend Frauen gehabt haben, was man auch gut in seinen frauenverachtenden Sprüchen in Sprüche 7,4 und Sprüche 7, 10 bis 24 und 11, 22 und 12, 4 und 14, 1 und 19, 13 und 21, 19 und 22, 14 und 23, 26-28 und 25, 24 und 27,15 und 30,20 und 31, 3 erkennen kann.
Der Reformator Martin Luther hatte sinngemäß geschrieben; wenn die Frau während der Geburt stirbt, so ist das nicht weiter schlimm, es sieht so aus als wenn Gott sie dafür bestimmt hätte…
Auch die Reinheitsgebote für Frauen im 3.Mose 15, 19 bis 32 kommen uns heute seltsam vor, oder ist es weil es damals noch keine Tampons oder Binden gab?
Wenn die Frau ihre Tage hat und sich auf einen Stuhl setzt, dann ist dieser Stuhl „unrein“ und wenn sich jetzt ein Mann auf den gleichen Stuhl setzt, dann wird der dadurch auch „unrein“? Seltsam, haben die Frauen damals einfach so rauslaufen lassen?
4.Mose 30 könnte man so auslegen, dass die Frau „Besitz“ ihres Vaters ist. solange sie noch in dessen Haus wohnt und zum Besitz ihres Ehemannes wird, sobald sie in dessen Haus umzieht.
Die Krone setzt aber allem Frauenhass unübertroffen (noch nicht einmal im Koran kommt die Frau so schlecht dabei weg) die Apokryphe Sirach 25, 13auf.
….keine Schlechtigkeit ist größer als die, zu der Frauen fähig sind….(eine glatte, dreiste und unverschämte Lüge und das mitten in der Bibel!!!) oder Sirach 42, 13: …..setze dich nicht in einen Kreis von Frauen, denn aus einer Frau kommt Bosheit hervor, ebenso wie aus einem Kleidungsstück die Motten. Selbst die Schlechtigkeit eines Mannes ist immer noch besser als die Güte einer Frau…(eine weitere Lüge mitten in der Bibel.)
Jungejunge, da muss aber einer (Jesus Sirach selber?) mächtig Ehestress gehabt haben, als er diesen Schwachsinn verzapft hat.
Das Problem ist aber nur, dass dieser Quatsch schon seit etwa 2150 Jahren in der Bibel steht und niemand traut sich, den da rauszuschmeißen.
Oder wie seht ihr das?
Warum gibt es in der Bibel so viel Frauenverachtung?
Re: Warum gibt es in der Bibel so viel Frauenverachtung?
Nee, in der Tenach ist dies absolut nicht so.
Und Frauen sind weder Besitz vom Mann, noch vom Vater.
Also im Missverstehen scheinst du gut zu sein.Philippus hat geschrieben: ↑So 4. Okt 2026, 23:32 Weiter geht es mit 5.Mose 28, 53 bis 57 und 2.Könige 6, 25 bis 29, wo die Frau als so grausam und gierig dargestellt wird, dass sie ihr eigenes Kind und Nachgeburt kocht und auffuttert.
Salomo soll tausend Frauen gehabt haben, was man auch gut in seinen frauenverachtenden Sprüchen in Sprüche 7,4 und Sprüche 7, 10 bis 24 und 11, 22 und 12, 4 und 14, 1 und 19, 13 und 21, 19 und 22, 14 und 23, 26-28 und 25, 24 und 27,15 und 30,20 und 31, 3 erkennen kann.
Jes 37,16 JHWH Zebaoth, Gott Israels, der du zwischen den Cherubim thronst, du allein bist es, der der Gott ist von allen Königreichen der Erde; du hast den Himmel und die Erde gemacht.
Re: Warum gibt es in der Bibel so viel Frauenverachtung?
Autsch, und wieder das Frauenthema. Das wievielte? Nun als Bibelkritik.
Man darf nicht den Machtmissbrauch durch die Welt zum Maßstab setzen. Ich bin gerne Jesu Sklave, das ist gut so und ich bin darüber glücklich. Jesus gebraucht dazu seine Macht, jedoch würde er sie niemals missbrauchen. Viele Ehen oder Beziehungen sind heute durch den Zeitgeist des Feminismus zum Fluch geworden, weil:
a) sich die Frauen nicht mehr ihren Männern unterordnen und
b) die Männer immer wieder ihre Macht dazu missbrauchen.
Doch keiner der beiden Parteien schiebe dabei sein eigenes Fehlverhalten in einer Beziehung auf den Partner. Jeder sollte sein eigenes korrigieren. Das biblische Muster lehrt Paulus, denn wie in allen Dingen steht auch hier Christus im Zentrum:
Über die Apokryphen denken wir gleich, aber sogar Jesus verachtete Frauen? Ernsthaft? Dann empfehle ich das Bild über Jesus und auch das über seinen Vater zu überarbeiten. Mir offenbaren sie sich anders.
War es nun Tatsache, dass die Frau zuerst verführt worden ist, oder nicht? Was ist daran verachtend? Weil Paulus diese Tatsache erwähnt? Was du dazu auslegst, sind für mich aber nicht seine Gedankengänge, sondern deine.
Von wem wird das so dargestellt? Von dir? Es gibt auch die geilen Männer, die nichts anderes im Kopf haben, als eine Frau ins Bett zu bekommen. Woher kommt diese einseitige Sicht?
Über den Reformator Luther pflege ich wie Paulus zu sagen: Er hat im Geist angefangen um es später im Fleisch zu vollenden. Er hat für mich in der Hinischt keine Kompetenz, weder in der Lehre noch im Verhalten.
Im juristischen Sinn ist sie das auch, so wie wir Eigentum Christi sind, auch das im juristischen Sinn. Und das ist gut so, denn so trägt der Herr Jesus auch Verantwortung für uns. Im Heiligen Geist wird das schlicht anders gehandhabt als in der Welt.
Man darf nicht den Machtmissbrauch durch die Welt zum Maßstab setzen. Ich bin gerne Jesu Sklave, das ist gut so und ich bin darüber glücklich. Jesus gebraucht dazu seine Macht, jedoch würde er sie niemals missbrauchen. Viele Ehen oder Beziehungen sind heute durch den Zeitgeist des Feminismus zum Fluch geworden, weil:
a) sich die Frauen nicht mehr ihren Männern unterordnen und
b) die Männer immer wieder ihre Macht dazu missbrauchen.
Doch keiner der beiden Parteien schiebe dabei sein eigenes Fehlverhalten in einer Beziehung auf den Partner. Jeder sollte sein eigenes korrigieren. Das biblische Muster lehrt Paulus, denn wie in allen Dingen steht auch hier Christus im Zentrum:
Was ich dabei nicht sehe, ist Bibelkritik. Was wird biblisch kritisiert? Das Frauenthema ist wie vieles andere m.E. mehr Sache der Auslegung. Falls aber jemand die Bibel kritisiert, dann sind es m.E. die Feministen, die Paulus‘ Lehre verdrehen und aus ihm einen Frauenverächter machen.Epheser 5:24-25 hat geschrieben: Aber wie die Versammlung dem Christus unterworfen ist, so auch die Frauen den Männern in allem. Ihr Männer, liebt eure Frauen, wie auch der Christus die Versammlung geliebt und sich selbst für sie hingegeben hat.
So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigartigen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe. - Johannes 3:16
Re: Warum gibt es in der Bibel so viel Frauenverachtung?
Ja, Unsinn. Denn da sind die Männer Schuld, die zügellos nach Frauen gieren. Die nichts anderes im Kopf haben, als schöne Frauen ins Bett zu bekommen.
Na schön, wenn die Frauen mit ihren Reizen spielen, dann wird es gefährlich. - Wenn dann der Mann verrückt spielt. Noch gefährdeter sind Muslime, die hier in Deutschland halbnackte Frauen am Strand sehen. In der Türkei gehen viele noch völlig bekleidet ins Wasser. Die sind dann kein Anreiz für Männer.
Du darfst nicht alles glauben, was du denkst
Re: Warum gibt es in der Bibel so viel Frauenverachtung?
Was aber hat das mit Verachtung zu tun? Den Reizen unterliegt jeder, Mann wie Frau, ich sehe da keine Unterschiede. Und ist das nicht das Gegenteil von Verachtung? Dann ist es doch ein Begehren.
Einen Menschen, den ich verachten müsste, dem unterliege, zumindest ich, in keiner Hinsicht. Die Verachtung gilt dabei weder einem Manne, noch einer Frau, sondern einem verachtenswerten Verhalten. Und darin sind Männer wie Frauen dieselben Sünder.
Ich vermisse weiter dazu eine biblische Relevanz, worin die Bibel frauenverachtend wäre. Sie ist auch nicht männerverachtend, sondern zeigt uns recht schonungslos das sündhafte Verhalten jedes Menschen.
Es gibt da eine Isebel als Frau, die Männer manipuliert hatte und umbringen ließ, aber auch einen Pharao als Mann, der Kinder in den Nil werfen hatte lassen, dass sie ertrinken. Verachtenswert ist wohl beides.
Einen Menschen, den ich verachten müsste, dem unterliege, zumindest ich, in keiner Hinsicht. Die Verachtung gilt dabei weder einem Manne, noch einer Frau, sondern einem verachtenswerten Verhalten. Und darin sind Männer wie Frauen dieselben Sünder.
Ich vermisse weiter dazu eine biblische Relevanz, worin die Bibel frauenverachtend wäre. Sie ist auch nicht männerverachtend, sondern zeigt uns recht schonungslos das sündhafte Verhalten jedes Menschen.
Es gibt da eine Isebel als Frau, die Männer manipuliert hatte und umbringen ließ, aber auch einen Pharao als Mann, der Kinder in den Nil werfen hatte lassen, dass sie ertrinken. Verachtenswert ist wohl beides.
So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigartigen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe. - Johannes 3:16