Das ist der schlechteste Fall. Ist auch wieder negativ und selbstzerstörerisch.
Aber das passende Gegenstück ist das sorglose Sündigen ohne Gewissen.
Beides muß man vermeiden.
Das ist der schlechteste Fall. Ist auch wieder negativ und selbstzerstörerisch.
In der erlebten Nahtoderfahrung wird das vergangene Sündenverhalten erneut erlebt, wahrscheinlich erlitten und bereut.
Ja, das ist deine Vorstellung. Geht schnell und erledigt alle Sünden in einem Rückschaufilmchen. Ganz so, wie es eine Reihe von Nahtoderlebnissen darstellen.
Ach ja, dann probier mal aus, wo dein Innenleben mit deiner Lust und deine dunklen Seiten dich hinführen. Ob du dadurch Respekt vor Gott, Ehrfurcht vor ihm lernst, die dich gehorsam macht. Das heisst auch, Hochachtung vor Gott haben und ihm nacheifern zu wollen in Heiligkeit. Sich nach seiner Liebe und Gerechtigkeit auszustrecken. Dein Reich komme. Das ist Begeisterung für Gott, der persönlicher Lobpreis. Der Hunger macht auf Gott.Die Frage bleibt, wie lebt man unsündiger? Meine Meinung ist, es geht nicht über Gehorsam, nicht beim heutigen Menschen. Man wird unsündiger über eigenes Erkennen und Einsicht. Erkennen, dass Egoismus isoliert.
Das klingt mir wie aus einem zynischen Herz. Dann glaube ich nicht, dass ich das mit Ernst beantworten soll.
So kann ich das bejahen. Sein Reich ist -auch- hier, es war nie weg. Wir waren weg.Dein Reich komme. Das ist Begeisterung für Gott, der persönlicher Lobpreis.
Ich glaube, Heiligkeit eifert nicht mehr. Wenn "sein Wille" geschieht, ist es nicht mehr mein Wille, oder mein Wille ist, das sein Wille übernimmt. Will Gott unseren Gehorsam oder will er sich selbst im Menschen erleben. Nächtenliebe zB funktioniert nicht mit Gehorsam, sie kommt wirklich aus Mitempfinden. Wer bei Innenleben gleich an dunkle Seiten denkt, der weiß es wohl von sich selbst nicht anders. Vielleicht hasst er sich, weil er von sexuellen und anderen Gebierden getrieben wird. Ich kann einiges von dir verstehen, sehe manches im Grunde genauso. Dann scheint es mir, du sucht eigentlich nur Stichworte, zu denen du Gegenposition beziehen kannst.Ach ja, dann probier mal aus, wo dein Innenleben mit deiner Lust und deine dunklen Seiten dich hinführen. Ob du dadurch Respekt vor Gott, Ehrfurcht vor ihm lernst, die dich gehorsam macht. Das heisst auch, Hochachtung vor Gott haben und ihm nacheifern zu wollen in Heiligkeit.
Nein, überhaupt nicht. Ich habe dir nur vor Augen geführt, dass du es so formulierst, dass nach dem kurzen Lebensfilm, von dem Nahtoderlebnisse berichten, alle Sünden weg sind.Das klingt mir wie aus einem zynischen Herz. Dann glaube ich nicht, dass ich das mit Ernst beantworten soll.
Warum sollte ich, wenn kein "immer" gibt, zumindest nicht in meiner Logik. Und vielleicht ist das Getrenntsein von Gott, überhaupt das Getrenntsein von allem, dem Schöpfer wie der Schöpfung, nur eine vorübergehende Verirrung. Mir kommt es so vor, als reagierst du schnell mit Empörung, wenn jemand deutlich sagt, dass er ein anderes Verständnis solcher Zusammenhänge hat und vor allem wenn er das chaotisch-böse Unheilige im Universum weniger als Bedrohung ansieht.oTp hat geschrieben: ↑Do 22. Okt 2026, 12:11 Nein, ich habe dir nur vor Augen geführt, dass du es so formulierst, dass nach dem kurzen Lebensfilm, von dem Nahtoderlebnisse berichten, alle Sünden weg sind.
Die Konsequenz von Sünde: Getrenntsein von Gott, möglicherweise für immer, da hast du auch nie zugestimmt.