Eine Zauberin sollst du nicht am Leben lassen 2.Mose 22,17

oTp
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Re: Eine Zauberin sollst du nicht am Leben lassen 2.Mose 22,17

Beitrag von oTp »

SilverBullet hat geschrieben: ↑Sa 7. Nov 2026, 12:01
oTp hat geschrieben: ↑Sa 7. Nov 2026, 11:55Seiter Zeitvertreib. Wenn willst du dasselbe reden, oder bist du vielleicht selber ?
???? :-)
Das nennt man bei euch glaube ich „in Zungen reden“ – in diesem Fall mit einem Knoten in der Zunge.
Möchtest du nicht ein wenig mehr Leistung bringen?
Das automatische Schreiben.
Schnell mal am Handy was schreiben und nicht kontrollieren. :x

Ich schrieb, du schreibst für deinen Zeitvertreib und nervst nur.
Du darfst nicht alles glauben, was du denkst
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Johncom
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Re: Eine Zauberin sollst du nicht am Leben lassen 2.Mose 22,17

Beitrag von Johncom »

SilverBullet hat geschrieben: ↑Sa 7. Nov 2026, 11:50 2. Mose 22,17 ist aber der Inbegriff eines ganz anderen Verhaltens:
Die Gläubigen spinnen sich etwas zusammen und verorten andere Mächte im Hier und Jetzt.
Absurde Gesetze, die vielleicht teilweise in jener Epoche und Umgebung Sinn machten.
Ein störrischer Sohn, der nicht auf die Eltern hört, sollte gesteinigt werden? 5. Mose 21? Man kann sich alles reinziehen aber Christen finden dort nichts, es sei denn sie haben nichts verstanden.
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Sara Funkelstein
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Re: Eine Zauberin sollst du nicht am Leben lassen 2.Mose 22,17

Beitrag von Sara Funkelstein »

SilverBullet hat geschrieben: ↑Sa 7. Nov 2026, 11:50
Johncom hat geschrieben: ↑Sa 7. Nov 2026, 11:09Je mehr "das Böse" reinspielt in die Glaubenswahrnehmung, würde ich sagen, je weniger ist man Monotheist.
Genau richtig.
Als Monotheist müsste man genau eine Macht (im Hintergrund) annehmen.
2. Mose 22,17 ist aber der Inbegriff eines ganz anderen Verhaltens:
Die Gläubigen spinnen sich etwas zusammen und verorten andere Mächte im Hier und Jetzt.
So ist es.
Der jüdische Glaube ist dagegen ein Beispiel von echtem Monotheismus. Alles kommt demgemäß von Gott.
Gott hat entschieden, dass die Welt ohne dich nicht auskommt.
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Helmuth
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Re: Eine Zauberin sollst du nicht am Leben lassen 2.Mose 22,17

Beitrag von Helmuth »

oTp hat geschrieben: ↑Sa 7. Nov 2026, 11:53 Du weißt also alles besser als alle Theologen und Seelsorger. Wer mauert hier eigentlich seit Jahren ?
Das habe ich an keiner Stelle behauptet, aber nochmals für Ganz-Langsamdenker. Ich möchte Argumente und zwar zur Sache. Das war wieder nur eine Floskel, ein unnötiger Rückschlag. Das befriedligt maximal deine Eitelkeit. Oder muss ich dir erst erklären, was ein Argument zur Sache ist? :mrgreen:

Ich bin sicher, würde ich Dr. Koch diese Frage stellen, er schüttelt sie vielleicht sogar nur so aus dem Ärmel. Als ein Akademiker wird er also Argumente auch haben, wenn er das sogar studiert hat. Ich verlange von dir nur eines, nicht mehr. Aber stell diese Schasrederei ein.
So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigartigen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe. - Johannes 3:16
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Oleander
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Re: Eine Zauberin sollst du nicht am Leben lassen 2.Mose 22,17

Beitrag von Oleander »

Magdalena61 hat geschrieben: ↑Sa 7. Nov 2026, 03:23 Das habe ich doch gar nicht gemacht.
War eigentlich an Helmuth gerichtet :)
War mein Fehler, weil ich nicht darauf hingewiesen habe. Sorry :Herz2:
Man soll den Tag nicht vor dem Abend loben ...
oTp
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Re: Eine Zauberin sollst du nicht am Leben lassen 2.Mose 22,17

Beitrag von oTp »

Helmut, du kannst mich mal zu allem auffordern, was du möchtest. Aber mir reicht es im Moment völlig, dass du immer Sonderwünsche hast. Und ewig unzufrieden mit mir bist. Komisch, andere meckern weniger darüber, was ich sage.
Du darfst nicht alles glauben, was du denkst
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Re: Eine Zauberin sollst du nicht am Leben lassen 2.Mose 22,17

Beitrag von SilverBullet »

Johncom hat geschrieben: ↑Sa 7. Nov 2026, 12:12Absurde Gesetze, die vielleicht teilweise in jener Epoche und Umgebung Sinn machten.
Das ist wohl auch die Aussage von Theologen (laut KI), wenn sie das Auftauchen dieses Verses einem Kritiker verkaufen müssen: „ist historisch kulturell bedingt“.
Intern bzw. in bestimmten Kreisen soll das aber alles das „Wort Gottes“ sein.
Es ist wohl ein Drahtseilakt mit der Tendenz, dass man schon möchte, dass alles gilt.
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Re: Eine Zauberin sollst du nicht am Leben lassen 2.Mose 22,17

Beitrag von SilverBullet »

Sara Funkelstein hat geschrieben: ↑Sa 7. Nov 2026, 12:14 Der jüdische Glaube ist dagegen ein Beispiel von echtem Monotheismus. Alles kommt demgemäß von Gott.
Ich habe das tatsächlich auch schon die KI gefragt und die Aussage ist, dass das Judentum weit weniger weg ist vom Monotheismus.
Allerdings kommt 2.Mose 22,17 aus dem Judentum.

Ich habe mir mal überlegt, ob ein Gott, der weiss, dass es Monotheismus ist, einen Vers wie 2.Mose 22,17 unterstützen würde.
Die Antwort lautet: nein, das würde er nicht machen, weil es unlogisch ist.

Insgesamt stellt sich rund um Monotheismus die Frage an die Christen:
Was ist mit einer Zauberin, die dem Monotheismus anhängt und dann von Christen abgeurteilt wird, die von zahlreichen Mächten (als weit weg vom Monotheismus) ausgehen?
Der Witz ist dann: die Zauberin kann durchaus alle Gebote einhalten, diese Christen beschäftigen sich jedoch mit anderen Mächten, was diesem Gott wohl nicht so ganz gefallen soll.
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Hoger
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Re: Eine Zauberin sollst du nicht am Leben lassen 2.Mose 22,17

Beitrag von Hoger »

oTp hat geschrieben: ↑Sa 7. Nov 2026, 14:14 Komisch, andere meckern weniger darüber, was ich sage.
Das bringt nichts - und letztendlich kommen dann wieder Seiten über deine Befindlichkeiten
Christus, der menschgewordene Sohn Gottes, ist das vollkommene, unübertreffbare, eingeborene Wort des Vaters. In ihm sagt der Vater alles, und es wird kein anderes Wort geben als dieses (Katechismus der RKK Nr. 65)
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Hoger
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Re: Eine Zauberin sollst du nicht am Leben lassen 2.Mose 22,17

Beitrag von Hoger »

SilverBullet hat geschrieben: ↑Sa 7. Nov 2026, 18:08 Der Witz ist dann: die Zauberin kann durchaus alle Gebote einhalten, diese Christen beschäftigen sich jedoch mit anderen Mächten, was diesem Gott wohl nicht so ganz gefallen soll.
Die Zauberin beschäftigt sich mit anderen Mächten - deswegen wird sie ja auch Zauberin genannt
Christus, der menschgewordene Sohn Gottes, ist das vollkommene, unübertreffbare, eingeborene Wort des Vaters. In ihm sagt der Vater alles, und es wird kein anderes Wort geben als dieses (Katechismus der RKK Nr. 65)
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