Für die Leser:
mit „Helmuth“ seht ihr hier ein Beispiel für pure Feigheit.
Wenn Glaube auf diesem „Fundament“ steht, ist er nichts wert – verachtenswerte Zeitverschwendung, aber das könnt ihr euch ja auch selber herleiten.
Für die Leser:
Das sagst du trotz der Erfahrungen mit Besessenen und dem ganzen Umfang des Spuks ?Solches sagte ich nicht, sondern dass der Teufel gar nicht wirklich zaubern kann, weil er gar nicht die Macht dazu hat, da die Macht über die Schöpfung dem Menschen gegeben wurde. Der Teufel steht auch nicht mehr in seiner himmlischen Stellung, sondern ist ein gefallenes und wie ich der Schrift entnehme, degeneriertes Wesen, verflucht von Gott, nur halt noch nicht tot. Das kommt aber.
Und was ist mit deinen penetrant Behauptungen, die nur isoliert über eine Bibelstelle gefallen?SilverBullet hat geschrieben: ↑Sa 7. Nov 2026, 10:41Für die Leser:
mit „Helmuth“ seht ihr hier ein Beispiel für pure Feigheit.
Wenn Glaube auf diesem „Fundament“ steht, ist er nichts wert – verachtenswerte Zeitverschwendung, aber das könnt ihr euch ja auch selber herleiten.
Je mehr "das Böse" reinspielt in die Glaubenswahrnehmung, würde ich sagen, je weniger ist man Monotheist.SilverBullet hat geschrieben: ↑Fr 6. Nov 2026, 08:59 Ich stelle mir dann immer die Frage: ist das überhaupt noch Monotheismus?
Wenn man genau hinschaut wird "dem Bösen" eine enorme Macht zugeordnet.
Zwar will man sich abgrenzen, aber dennoch ordnet man die Macht zu. Man hat also de facto "andere Götter neben ihm".
Dass man dem Ganzen dann den Stempel "Monotheismus" aufdrückt, ist hübsch, aber inhaltlich geschieht etwas anderes.
Ich schmunzle da ein wenig - "denn sie wissen nicht, was sie tun"
Unter bestimmten Umständen also, mehr kannst du nicht sagen, d.h. nicht konkret. Doch ich sage auch nichts anderes. Lies besser mit, dann musst du nicht alles wiederkauen, was schon klar ist.
Nochmals für Langsamdenker. Er ist gar nicht beteiligt, das ist ja der Witz. Seine Beteiligung ist anderer Art und besteht darin, dass er dich glauben lässt, dass du ein besonders wiffer Wunderwutzi bist, der Gott austricksen kann. Er erniedrigt ihn so vor uns und wir lassen das zu.
Er kannte aber seine Wahrsagepriester, die sich der Zauberei bedient hatten und auf die hörte er. Du findest nun keinen biblischen Nachweis, dass der Teufel an einer Stelle gezaubert hätte. Es ist dafür jedes Vorkommen mit Menschen belegt. Also 0% für den Teufel und 100% für den Menschen. Somit "zaubert" der Mensch, bzw. spreche ich das juristisch wie folgt klarer:2. Mose 5:2 hat geschrieben: Da sprach der Pharao: "Wer ist JHWH, auf dessen Stimme ich hören soll, Israel ziehen zu lassen? Ich kenne JHWH nicht, und auch werde ich Israel nicht ziehen lassen."
Genau richtig.
Helmuth, Einbildung ist auch eine Bildung. Wo hört bei dir Logik und Ahnung auf und da fängt dann die Einbildung an.oTp, mir ist egal wie viele tausend Theologen das anders sehen, das ist kein Argument, oder nur ein klassisches KIllerargument, wenn einer nicht weiter weiß und dann mauert. Sie sollten das erst mal biblsch widerlegen, was ich sage. Die meisten könnten das vermutlich nicht. Oder tu es du als deren Repräsentant.
Seiter Zeitvertreib. Wenn willst du dasselbe reden, oder bist du vielleicht selber ?SilverBullet hat geschrieben: ↑Sa 7. Nov 2026, 11:50Genau richtig.
Als Monotheist müsste man genau eine Macht (im Hintergrund) annehmen.
2. Mose 22,17 ist aber der Inbegriff eines ganz anderen Verhaltens:
Die Gläubigen spinnen sich etwas zusammen und verorten andere Mächte im Hier und Jetzt.