Johncom hat geschrieben: ↑Do 15. Jan 2026, 01:47
Und jetzt die anderen unter Druck setzen, die welche bis zuletzt selbstbewusst ausgehalten haben?
Mich ärgerte vor allem die Unterstellung, Impfverweigerer seien unvorsichtiger als Impflinge. Das konnte Hendrik Wüst doch gar nicht wissen. Und mich ärgerte, mit welcher Selbstverständlichkeit er die begründeten Bedenken der Kritiker und einige Paragraphen des GG überging. Bereits kurze Zeit nach dem Start der Massenimpfungen kamen Fragen auf zur Sicherheit und Verträglichkeit-- (zum Beispiel)
März 2021...
Politiker, die weit reichende Entscheidungen von einer solchen Tragweite treffen wollen, sind in der Pflicht, sich gewissenhaft zu informieren.
Genau genommen waren, bis auf einige Ignoranten, die Ungeimpften vorsichtiger, weil sie es ja sein
mussten, um sich nicht anzustecken. Teilweise staatlich verordnet, aber auch aus eigenem Antrieb. Wenn Begegnungen mit anderen Menschen erfolgten, etwa am Arbeitsplatz, mussten sie sich ständig testen, die Geimpften nicht. Und das dann noch auf eigene Kosten. Und den Test mussten sie unter Beobachtung machen und das Ergebnis vorzeigen.
Viele der Geimpften dagegen fühlten sich (fälschlicherweise) sicher und meinten, die könnten "ihr altes Leben" wieder aufnehmen. Damals ging man noch von einem Fremdschutz aus.
Gegen eine konventionelle Impfung hätten wohl viele der Ungeimpften nichts einzuwenden gehabt. Aber eine solche wurde nicht angeboten.
Mittlerweile ist durch Studien belegt, dass die während einer natürlichen Infektion gebildeten Abwehrkörper weit besser/ nachhaltiger schützen als die Reaktion des Immunsystems auf die Impfung(en).
Und dann dieses Theater; diese Hetzkampagne gegen Impfverweigerer ... in Politik und Medien.
Es hatte immerhin auch etwas Gutes: Jetzt wissen wir, mit wem wir es zu tun haben; bei vielen sind die Masken gefallen... nur ist das leider noch nicht bei allen Bürgern angekommen. Anders als Hexenjagd denke ich zwar nicht, dass die in der Offenbarung genannte Stunde der Versuchung mit dieser mRNA- Religion identisch ist. Aber die Auseinandersetzung mit der Thematik bewirkt(e) durchaus so eine Art Positionierung.
Noch ist es Zeit, Glaubenssätze säkularer Natur zu hinterfragen und die Richtung zu ändern.
LG