Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen
Verfasst: Do 13. Mär 2025, 17:40
Ich plädiere für einen klaren Kopf, den braucht man bei schwierigen Themen. Dann lieber alkoholfrei in entspannter Umgebung.
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Ich plädiere für einen klaren Kopf, den braucht man bei schwierigen Themen. Dann lieber alkoholfrei in entspannter Umgebung.
Meinst du nicht, dass du dich jetzt etwas sehr überhebst?
Wer so redet, der ist noch nicht fortgeschritten. Selbstverständlich habe ich über nichts anderes geredet.Die Nachfolge Christi geht über das Kreuz
Gnauso ist es. Und am Ende ihres Lebens sind sie nicht viel weiter als am Anfang. Andere halten sich sogar noch zu gute, dass sie oft straucheln und dann immer wieder "die Barmherzigkeit Gottes" erfahren.
Ich habe die Vermutung, du bist in die Hände von Schriftgelehrten und Pharisäern gefallen.Hoger hat geschrieben: ↑Do 13. Mär 2025, 16:41 Ich bin dankbar, dass ich von anfang an seelsorgerliche Begleitung von biblissch orientierten Christen hatte, die mich geistlich begleiteten.
Denn letztendlich sind (nach meiner Wahrnehmung) all diese Visionen und Jenseitsreisen und Nahtoterfahrungen nur Versuchungen um die Menschenseele von der Bibel (dem Wort Gottes) Jesus Christus und seiner Erlösung zu entfremden.
In meiner Wahrnehmung schreibst du vom breiten Weg der Heilung, in dem man eben mal so einfach wächst, wenn man sein Ego irgendwie auflöst. Das ist der Weg der Bequemlichkeit wenn du, wie du geschrieben hast, die Abbrüche und Einbrüche im Leben nicht brauchst.Spice hat geschrieben: ↑Do 13. Mär 2025, 17:40Meinst du nicht, dass du dich jetzt etwas sehr überhebst?
Ich habe nicht vom "breiten Weg" gesprochen. Den gehen allerdings viele Christen aus BequemlichkeitWer so redet, der ist noch nicht fortgeschritten. Selbstverständlich habe ich über nichts anderes geredet.Die Nachfolge Christi geht über das Kreuz
Wie erwähnt:Spice hat geschrieben: ↑Do 13. Mär 2025, 17:45Ich habe die Vermutung, du bist in die Hände von Schriftgelehrten und Pharisäern gefallen.Hoger hat geschrieben: ↑Do 13. Mär 2025, 16:41 Ich bin dankbar, dass ich von anfang an seelsorgerliche Begleitung von biblissch orientierten Christen hatte, die mich geistlich begleiteten.
Denn letztendlich sind (nach meiner Wahrnehmung) all diese Visionen und Jenseitsreisen und Nahtoterfahrungen nur Versuchungen um die Menschenseele von der Bibel (dem Wort Gottes) Jesus Christus und seiner Erlösung zu entfremden.
Nein, ich wollte nur zustimmend ergänzen. Ein seelischer Vorgang kling abwertend mit dem Wörtchen "nur" davor.
Da ist kein "irgendwie". Und niemand löst sein Ego willentlich auf. Es kann über Selbstüberwindung angestrebt werden, aber am Ende geschieht es durch Gottes Gnade. Aber es lohnt sich nicht zu streiten. Gott ist die Liebe und von Streiterei ernährt sich der Diabolos.
Und das ist auch völlig in Ordnung.Wir haben da (anscheinend) unterschiedliche Weltbilder.
Jetzt wo die Quantenphysik die Relativität der Materie nachweist, ergeben sich auch wissenschaftliche Räume, die ganz seriös Nahtod-Erfahrungen untersuchen und, was ich auch interessant finde: Quellenforschung in frühchristlichen Texten.Spice hat geschrieben: ↑Do 13. Mär 2025, 09:23
Natürlich kann man darüber diskutieren. Die Bücher von Raymond Moody haben vielen die Augen geöffnet und dazu beigetragen, dass viele Menschen sich endlich getrauten ihre Erfahrungen überhaupt mitzuteilen. Und jetzt ist es auch wieder wichtig, da materiell gesinnte Menschen das alles nur als ein Feuerwerk der Nerven darstellen wollen, das völlig ohne Bedeutung sei.
Nahtoderfahrung – Ist das Jenseits unsere eigentliche Heimat?
Herr Prof. Enno Edzard Popkes ist evangelischer Theologe und hat einen Lehrstuhl für Geschichte und Archäologie des frühen Christentums und seiner Umwelt an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Außerdem ist er Mitbegründer und Vorsitzender der “Kieler Akademie für Thanatologie e.V.”.
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