OK, immer noch unverständlich, aber ich ahne mal in der Richtung, daß Du meine Freude über die Abwendung des Impfzwanges und das plötzliche Fallenlassen der "Pandemie" als solch eine Freude über vermeintliche Gefahr meinst. Verstehe ich das richtig?
Gideon und die Macht Gottes
Re: Gideon und die Macht Gottes
Meine Hilfe kommt von Jahweh, der Himmel und Erde gemacht hat. [Ps 121;2]
Re: Gideon und die Macht Gottes
Wir kämpfen nicht mehr im Namen unseres Gottes für das Land, daß uns Gott gegeben hat. Es bleibt auch jedem freigestellt, ob er sein Land mit der Waffe verteidigen will. So ist es zumindest in Deutschland noch.
Es hat in der Vergangenheit manche Kriege gegeben, da haben auch gläubige Menschen eine Verpflichtung gesehen, das Land und vielleicht sogar das ganze christliche Europa vor Angreifern zu schützen. Da war z. Bsp unser König Otto, der Große, auch Otto I genannt, der mit der Lanze des Herrn gegen die Ungarn kämpfte.
Oder der polnische König Jan III Sobieski, der die vereinte christliche Allianz gegen die Osmanen anführte, um Wien zu retten. Wer weiß, ob der Herr Jesus nicht doch schon mal geholfen hat.
In unseren Tagen machen wir die Grenzen einfach auf und holen uns die Menschen ins Land, die dem christlichen Glauben eher feindlich gegenüberstehen. Sie wollen aus unserem Land ein Kalifat machen und die Christen verdrängen. Sollen wir das einfach so hinnehmen ?
Mit den Engelerscheinungen der letzten Jahrhunderten wurde meistens eine Verführung eingeleitet. Da wäre ich auch ganz vorsichtig.Helmuth
Aus dem Grund tritt auch kein Malach-JHWH, heute wäre es ein Engel des Herrn Jesus, unter den Nationen in Erscheinung, wie er Gideon oder anderen Israeliten seinerzeit erschienen ist.
Du sprichst den Götzendienst an den Israel zu der Zeit Gideons hatte und dem Gideon begegenen mußte, bevor der Kampf gegen die Midianiter beginnen konnte.Helmuth
Und es war damals schon so, dass man nicht gegen Fleisch und Blut kämpft, sondern gegen die Mächte des Bösen, dem die Midianiter, aber auch die Israeliten selbst inmitten eines geheilgen Landes gedient haben, was Gott missfällt.
Welche Götzen gäbe es in unserem Land ? Ist es der Mammon oder ist es Selbstherrlichkeit des Menschen, der mit eigenen Gedanken gegen Gottes Wort streitet. Er meint alles besser zu wissen, ignoriert Gottes Wort und Ordnungen, und scheitert.Ri 6,26-27 hat geschrieben: "Und baue JHWH, deinem Gott, einen Altar auf dem Gipfel dieser Bergfestung mit der Zurüstung; und nimm den zweiten Stier und opfere ein Brandopfer mit dem Holz der Aschera, die du umhauen sollst." Und Gideon nahm zehn Männer von seinen Knechten und tat, wie JHWH zu ihm geredet hatte. Und es geschah, weil er sich vor dem Haus seines Vaters und vor den Leuten der Stadt fürchtete, es am Tag zu tun, so tat er es bei Nacht.
Es sind immer die Mächte des Bösen, wenn Menschen sich von Gott abwenden. Die Folge ist, daß er seine Hand abzieht und Satan übernimmt, da braucht er gar nicht selber streiten. Bis Verhältnisse eintreten, die den Menschen wieder zur Besinnung bringen sollen.
Satan hat damals die Midianiter herbeigeholt und Satans Mächte sind es auch, die in unserem Land tätig sind. Da läßt sich etwas mit der Zeit Gideons vergleichen. Gott gibt den Ungehorsamen einfach dem Satan preis.
Die umliegenden Mächte waren ja nicht gottlos, sie hatten andere Götter, deren geistiger Urheber Satan ist.Helmuth
So kämpfte Gott selbst gegen Israel, wenn diese in den Götzendienst gefallen sind und machte das durch die umliegenden gottlosen Mächte, die ihnen zu Geißeln und Dornen wurden. Aus dem Grund hat das Volk Israel das Land auch für lange Zeit verloren, was Jesus zuletzt geweissagt hatte.
Das Weltgeschehen entfaltet sich durch Mächte, die Gott geschaffen hat. Das war im AT schon so, als Engelfürsten über ganze Länder geherrscht haben. Wenn der HERR etwas durchsetzen wollte, dann mußte er sich in der Himmelswelt die Hoheit erkämpfen.
Deswegen vermute ich, daß auch um Deutschland im Himmel gekämpft wird, das ist gar nicht so leicht die europäischen Länder wieder freizubekommen.Dan 10,13
Aber der Fürst des Königreichs im Perserland hat mir einundzwanzig Tage widerstanden; und siehe, Michael, der vornehmsten Fürsten einer, kam mir zu Hilfe; da behielt ich den Sieg bei den Königen in Persien.
Es wird auch schon ein endzeitlicher Kampf sein, in dessen Verlauf sich Verhältnisse ergeben, wie sie in Off 13 geschrieben stehen.
Trotz alledem halte ich es für richtig, Gott um Hilfe für das eigene Land zu bitten, wie es uns ja auch in Lk 18,1... nahegelegt wird.
Gruß Thomas[ELB-BK: Lk. 18,1] Er sagte ihnen aber auch ein Gleichnis dafür, dass sie allezeit beten und nicht ermatten sollten,
2 Kor 13,13 Die Gnade unseres Herrn Jesu Christi und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen.
Re: Gideon und die Macht Gottes
Die mitteleuropäische Landmasse wurde von vielen unterschiedlichen Völkern und Stämmen bewohnt, erobert, zerstört und wieder aufgebaut.
Wir leben hier nicht in Kanaan, in dem das Volk Gottes bis ins erste Jahrhundert hinein lebte, bis es sich abwandte.
Ihnen hatte Gott das Land gegeben, und sie haben es nicht behalten können
Die segnende Seele wird fettgemacht / und wer tränkt wird selber getränkt (Sprüche 11,25)
Re: Gideon und die Macht Gottes
Wie sieht das aber mit der Steinkohle aus, hat Gott die uns gegeben oder nicht? Ich meine nicht die Steinkohle in Kanaan, sondern in Deutschland.
Meine Hilfe kommt von Jahweh, der Himmel und Erde gemacht hat. [Ps 121;2]
Re: Gideon und die Macht Gottes
Tut mir leid das zu hören. Dieses Jahr wohl noch nicht, aber wer weiß das schon so genau? Jedenfalls bin ich seit der Lehman Pleite auf alles gefasst,
Wir müssen es ausbaden, soviel steht fest. Aber Verantworten will ich das nicht, was auch immer da kommt.
Wir haben keine Vorstellung davon, wie schwierig es ist, die Probleme, mit denen wir konfrontiert sind, zu lösen. Das kann nur Gott höchstpersönlich gut machen. Sicher, ich bin auch der Meinung, dass man den Menschen zu viel Veränderung, zu viel Krise in zu kurzer Zeit zumutet. Aber du siehst ja, wie sehr sich das Management diese Politik in den Kopf gesetzt hat. Ein Richtungswechsel in schwierigem Terrain mit meuternder Besatzung (ich hoffe die Analogie kommt an) halte ich für äußerst gewagt und würde für "Augen zu und durch" stimmen. Soll die Geschichte zeigen, wer Recht hatte. Aber ich werde mich nicht an einem Konflikt beteiligen, der alles nur noch schlimmer macht.
Wobei ich ja, wenn ich mal für einen Augenblick meinen Aluhut aufsetzen darf, glaube, dass der Konflikt provoziert wird.
MfG
Kein Gefallen hat der Tor an Einsicht, sondern nur an der Entblößung seines Herzens.
Sprüche 18,2 (Elb)
Sprüche 18,2 (Elb)
Re: Gideon und die Macht Gottes
Die Kirchen sind voll davon. Ich rede von Christen, nicht aber von der Welt. Nach meinem Dafürhalten sind Christen, die den Götzen dienen, weit schlimmer als Nichtchristen, die Gott nicht kennen. Wie sollten sie dann Gott dienen? So wird m.E. Gott auch unterscheiden.
Viele Christen bringen auch dann den Mut nicht auf Missstände zumindest anzusprechen, wenn sie ihnen durchaus bekannt sind. Dann fragt man sich schon, welchem Gott sie vertrauen.
Dazu hat Mose Stellung bezogen:
Meine Auffassung ist, wir Christen hätten weit mehr Macht, würden wir wirklich wie Gideon das Wort Gottes ernster nehmen. Stattdessen verwässern die Kirchen sein Wort. Lediglich den freien Christengemeinden traue ich mehr zu.5. Mo 9,4 hat geschrieben: Sprich nicht so in deinem Herzen, wenn JHWH, dein Gott, sie vor dir ausstößt: „Um meiner Gerechtigkeit willen hat JHWH mich hierher gebracht, um dieses Land in Besitz zu nehmen“; denn um der Gottlosigkeit dieser Nationen willen vertreibt JHWH sie vor dir.
So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigartigen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe. - Johannes 3:16