Gideon und die Macht Gottes

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Zippo
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Re: Gideon und die Macht Gottes

Beitrag von Zippo »

stereotyp hat geschrieben: Mi 14. Jan 2026, 20:36
Zippo hat geschrieben: Mi 14. Jan 2026, 13:13 Gehen in deiner Firma auch bald die Lichter aus ?
Tut mir leid das zu hören. Dieses Jahr wohl noch nicht, aber wer weiß das schon so genau? Jedenfalls bin ich seit der Lehman Pleite auf alles gefasst,
Ich bin ja jetzt in Rente. Leider haben Rentner auch nichts zu lachen, wenn sie nicht noch zusätzliche Einnahmequellen haben. Da sind Migranten besser dran, sie schöpfen fleißig aus allen möglichen Quellen.
Stereotyp
Zippo hat geschrieben: Mi 14. Jan 2026, 13:13 Ich denke, wir haben eine Verantwortung für unser Land und können uns da nicht ganz rausnehmen.
Wir müssen es ausbaden, soviel steht fest. Aber Verantworten will ich das nicht, was auch immer da kommt.

Wir haben keine Vorstellung davon, wie schwierig es ist, die Probleme, mit denen wir konfrontiert sind, zu lösen. Das kann nur Gott höchstpersönlich gut machen.
Das würde ich vor allem auf die geistige Umgebung beziehen, andere Zusammenhänge kann man schon verstehen, aber nicht viel ändern. Das können z. Bsp. Politiker besser, dafür werden sie ja bezahlt.
Aber die werden ihre Aufgabe nicht vernünftig tun, wenn kein vernünftiger Geist in ihnen steckt. Deswegen sollen wir für die Obrigkeit bitten und alle, die Verantwortung haben.
Stereotyp

Sicher, ich bin auch der Meinung, dass man den Menschen zu viel Veränderung, zu viel Krise in zu kurzer Zeit zumutet. Aber du siehst ja, wie sehr sich das Management diese Politik in den Kopf gesetzt hat. Ein Richtungswechsel in schwierigem Terrain mit meuternder Besatzung (ich hoffe die Analogie kommt an) halte ich für äußerst gewagt und würde für "Augen zu und durch" stimmen. Soll die Geschichte zeigen, wer Recht hatte. Aber ich werde mich nicht an einem Konflikt beteiligen, der alles nur noch schlimmer macht.

Wobei ich ja, wenn ich mal für einen Augenblick meinen Aluhut aufsetzen darf, glaube, dass der Konflikt provoziert wird.

MfG
Eigentlich geht es doch darum, mit Gottes Hilfe Probleme zu lösen. Das war zu Gideons Zeiten so und das ist heute immer noch so.

Gruß Thomas
2 Kor 13,13 Die Gnade unseres Herrn Jesu Christi und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen.
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Zippo
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Re: Gideon und die Macht Gottes

Beitrag von Zippo »

Helmuth hat geschrieben: Mi 14. Jan 2026, 23:10
Zippo hat geschrieben: Mi 14. Jan 2026, 17:30 Welche Götzen gäbe es in unserem Land ?
Die Kirchen sind voll davon. Ich rede von Christen, nicht aber von der Welt. Nach meinem Dafürhalten sind Christen, die den Götzen dienen, weit schlimmer als Nichtchristen, die Gott nicht kennen. Wie sollten sie dann Gott dienen? So wird m.E. Gott auch unterscheiden.
Welche Götzen meinst du hier ?

Nichtchristen können auch schrecklich sein, aber die kann Gott ja noch zur Umkehr bewegen.

Bei Gideon entfaltet Gott seine Macht mit einer Handvoll wasserschlürfender Krieger. Eine handvoll treuer Glaubensdiener wird er sicherlich auch heute noch finden, wenn er die braucht, um seine Macht zu entfalten. Die müßen fleißig beten. Und vielleicht brauchen wir im Land Predigten, welche die Missstände im Lande aufdecken.
Wir wären beinahe fällig für eine Erweckung, da geschah immer beides, die gläubigen Christen sollten Buße tun, bevor Gott handeln wollte. Und Evangelisten haben den Menschen ins Gewissen geredet.
Helmuth
Viele Christen bringen auch dann den Mut nicht auf Missstände zumindest anzusprechen, wenn sie ihnen durchaus bekannt sind. Dann fragt man sich schon, welchem Gott sie vertrauen.
Es heißt ja, daß das Gericht am Hause Gottes beginnt.
[Luther 1912: 1. Pet. 4,17] Denn es ist Zeit, dass anfange das Gericht an dem Hause Gottes. So aber zuerst an uns, was will’s für ein Ende werden mit denen, die dem Evangelium nicht glauben?
Helmuth
Zippo hat geschrieben: Mi 14. Jan 2026, 17:30 Die umliegenden Mächte waren ja nicht gottlos, …
Meine Auffassung ist, wir Christen hätten weit mehr Macht, würden wir wirklich wie Gideon das Wort Gottes ernster nehmen. Stattdessen verwässern die Kirchen sein Wort. Lediglich den freien Christengemeinden traue ich mehr zu.
Es gibt erschreckende Zustände in den Kirchen, es gibt aber auch noch gute Prediger in der evangelischen Landeskirche.
Aber man hört meist nichts Gutes, wenn man im youtube mal einen blog hört. Da werden natürlich die Missstände angeprangert, die ohne Zweifel da sind. Und die Kirchenleitung macht zuwenig dagegen, sie pfeifen eher noch die Leute zurück, die noch vernünftig predigen.
Wenn weltliche Gedanken in die Kirche eindringen oder andere Religionen, dann ist sie vom Teufel beherrscht. Der Feind sitzt in Politik und Kirche. Dagegen hilft nur Gebet.
Das Wort Gottes kann man ernster nehmen, Buße tun wird jeder für sich, wenn ihm was auffällt. Vielleicht muß auch was wieder gut gemacht werden.
Aber wenn ich mir meine Umgebung ansehe, dann fällt mir ein, daß eben zweierlei geistige Mächte an uns arbeiten und derzeit überwiegen offensichtlich die finsteren Mächte in unserem Land.

Gruß Thomas
2 Kor 13,13 Die Gnade unseres Herrn Jesu Christi und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen.
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