... damals gab es ja keine andere.
und der Gemeindeund sich in unbiblischer Weise, in die Nachfolge des Petrus gestellt hat, deren Päpste ja nun die Schlüsselgewalt haben sollen, die der Herr Herr Jesus dem Petrus
Das Alter des Zopfes macht diesen in keinster Weise richtiger oder glaubwürdiger.gegeben hat Mt 16,19, diese Kirche hat beste Voraussetzung dafür, die in Off 17-18 dargestellte Hure Babylon zu sein.
Leute... ihr versündigt euch und redet so ein gequirltes Zeugs daher.
Die Hure Babylon ist in erster Linie eine wirtschaftliche Größe, die dreisterweise auch noch den Anspruch erhebt, religiöse Macht ausüben zu wollen. Bestes Beispiel: Corona...Milliardengeschäfte weltweit, mit der "Impfung" als Erlösung... oder die Klimareligion... sektenähnliche Strukturen inklusive der wütenden Verdammnis derjenigen, die sich diesen widersetzen.
Derzeit "huren" ziemlich viele Denominationen mit weltlichen Ideologien. Das ist kein Alleinstellungsmerkmal von Katholiken.Sie hat ja im Mittelalter schon fleißig mit den weltlichen Mächten gehurt und sich angemaßt, die Kaiser und Könige inthronieren zu dürfen.
Es ist schwierig, etwas über die Regeln, die für eine Privataudienz gelten, herauszufinden.Und es hat bis zum heutigen Tag auch nicht nachgelassen, daß weltliche Herrscher vor dem Papst die Kniee beugen. Ist das in Ordnung ?
Das hier habe ich gefunden: Für Staatsoberhäupter gilt nur Händeschütteln - und nicht wie Michelle Obama (50) den Arm auf die Schulter legen. Daran hielt sich der Papst beim Treffen wohl. Zur Verbeugung des Kopfes (Männer) oder dem Knicks (Frauen) sind Ausländer nicht verpflichtet. Quelle
Ich weiß es nicht, wie die Regel ist.
Die stolzen Evangelikalen verbeugen sich wohl nicht mehr...
Kein echter Christ verbeugt sich vor dem Papst- und wenn einer aus der Reihe tanzt, wird er zurechtgestutzt.
In meiner Jugend brachte man den Kindern bei: Bei einer Begrüßung macht der Junge einen "Diener" und das Mädchen einen "Knicks". Das zeigt dem Gegenüber Wertschätzung.
Heute neigen nur noch wenige Männer ihr Haupt vor einem anderen. Es ist eine Zeiterscheinung.
Schau in den Katechismus, dort wird differenziert.Oder, wenn der Papst sich mit anderen Religionen arrangiert und gar behauptet, in jeder Religion wäre ein Weg zu Gott ?
Ich teile die Ansicht des Papstes, aufgrund meiner eigenen Bibelstudien: Röm. 2, 11-16, eine Gleichwertigkeit der Religionen nehme ich allerdings nicht an. Und ich glaube auch nicht, dass der Papst das tut.
Begründung: "Es ist kein anderer Name... " Apg, 4,12
Sollen 75% der Weltbevölkerung zur Verdammnis "bestimmt" sein, weil sie im falschen Land geboren wurden? DAS will man Gott unterstellen?
Durch die Werke (die innere Haltung) qualifizieren sich Nichtchristen als Anwärter auf das Heil.
Ich nehme an, die Schafe, die den König, dem sie dienten, gar nicht kannten (Mt. 25), werden spätestens bei der Wiederkunft des Menschensohnes mit Ihm bekannt gemacht werden-- ihre Namen stehen im Lebensbuch des Lammes, sie müssen nur noch den Namen des Lammes verinnerlichen und diesen als Herrn akzeptieren. Möglicherweise haben sie sogar zum "richtigen" Gott gebetet, wenn sie Ihn auch anders nannten, nämlich so, wie man sie gelehrt hatte.
Also, für mich sind solche Verdächtigungen schon irgendwie pathologisch unterlegt. Auch in der dunklen Zeit der RKK waren nicht alle Katholiken durchweg vom Teufel besessen.Wenn es die kleine Herde nicht gegeben hätte, wäre heute nichts mehr übrig von dieser Kirche und dem Christentum.Nur, daß die katholische Kirche damals mit brachialer Gewalt, alle andersdenkenden Glaubensbewegungen bekriegt hat und Menschen durch inquisitorische Quälerei und Einschüchterung niedergemacht hat.
Das kann man heute nicht so beobachten, aber das kann ja wieder werden.
ALLE, die das Malzeichen annehmen, werden die Heiligen verfolgen. Die Pöbelei von zahlreichen Kanzeln herunter, medial wirksam, gegen die AfD lässt nichts Gutes erahnen. Kirchen und Gemeinden maßen sich an, Politik gestalten zu wollen und heulen mit den Wölfen der Welt... das kann nicht gut gehen.
Leider muss man davon ausgehen, dass so gut wie alle christlichen Gemeinden umfallen werden und es Spaltungen geben wird. Die Auserwählten werden das Feld räumen (müssen).Was dann noch übrig bleibt in den Gemeinden, das sind die, von denen Jesus sagt, dass Er sie nie gekannt hat.