Helmuth hat geschrieben: ↑Sa 22. Mär 2025, 15:22
Hoger hat geschrieben: ↑Sa 22. Mär 2025, 10:41
Meine Frage war ob das die Grundlage deines Diskussionsstiles ist - es war eine persönliche Frage und ich hätte gern eine persönliche Antwort
Das habe ich hier nicht vor. Lies bitte nochmals Ziel und Nichtziel.
Dann würde ich dein Threadthema als "gewollt täuschend" bezeichnen wollen, und wie deine vielen Threads di du mit Zitaten von Abischal und anderen immer einleitest, als bewusste Provokation.
Ich hatte eine Frage an dich - aus der hast du ein Thema gemacht, weigerst dich aber die Frage zu beantworten?
Dein Ziel und Nichtziel kann als Vorgabe für deine persönliche Bearbeitung des Themas sein. Aber da du kein Moderator bist, steht dir das als Vorgabe für andere nicht zu.
Du darfst etwas wollen - wir müssen uns deiner Meinung nicht gleichschalten
Du hast auch nicht das Recht einfach zu diskutieren aufzuhören, weil die anderen nicht das schreiben was du lesen möchtest - und dann diese Texte als "unsachlich" bezeichnen, nur weil sie nicht deinen Anforderungen entsprechen. Müssen sie nicht. Wir tauschen uns aus und der Austausch ist davon abhängig, das einer auf den anderen eingeht
Helmuth hat geschrieben: ↑Sa 22. Mär 2025, 15:22
Hoger hat geschrieben: ↑Sa 22. Mär 2025, 11:01
Der geistliche Mensch gehört zu den geistigen Dingen weil er den Geist der Gottes hat. Und so wie der seelische Mensch die geistlichen Dinge nicht beurteilen kann, so auch kann er nicht den geistigen Menschen beurteilen
Das sehe ich auch so. Der natürliche Mensch kann das nicht, wie Paulus sagt. Diese Erfahrung macht man laufend und Nichtchristen. Sie können nicht es nicht verstehen, und der Grund leigt in der Ablehnung. Daher versuche ich heute gar nicht mehr ein Verständnis über Jesus zu erzielen, wenn ich auf Ablehnung stoße.
Darum geht es im Text eigentlich nicht, und dass hatte ich versucht in meiner Antwort auszudrücken.
Also nochmal:
und fangen wir vorne an:
6 Wir sprechen nun Weisheit unter den Mündigen. Weisheit aber nicht von diesem Zeitalter, auch nicht die der Obersten dieses Zeitlaufs, die vernichtet werden, 7 sondern wir sprechen Gottes Weisheit im Geheimen, die verborgene, die Gott vorherbestimmte vor den Zeitaltern zu unserer Herrlichkeit, 8 die keiner der Obersten dieses Zeitalters erkannt hat. Denn wenn sie sie erkannt hätten, hätten sie den Herrn der Herrlichkeit nicht gekreuzigt, 9 sondern wie geschrieben steht: Was ein Auge nicht sah, und ein Ohr nicht hörte, und in einem Herz eines Menschen nicht aufkam, das bereitete Gott den ihn Liebenden. 10 Uns nun offenbarte es Gott durch seinen Geist. Denn der Geist ergründet alles, auch die Tiefen Gottes. 11 Denn wer von den Menschen kennt die (Dinge) des Menschen, als nur der Geist des Menschen in ihm? So weiß auch niemand die (Dinge) Gottes, außer der Geist Gottes
Maurice A. Robinson und William G. Pierpont, Das Neue Testament Deutsch, übers. von Peter M. Streitenberger (Ahrensburg: tredition GmbH, 2024), 1. Kor 2,5–11.
Es geht also um die Weisheit die allen verborgen war, allen. Zu einem bestimmten Zweck: damit der Herr der Herrlichkeit auch seine Aufgabe erfüllen kann. Keine wusste es, aber nun wurde es von Gott offenbart durch seinen Geist. Und so wie der Mensch das kennt was in ihm ist, so kennt der Geist Gottes das, was in ihm ist. Deswegen - und nur deswegen, haben wir den Geist Gottes, damit wir wissen was in Gott ist
10 Uns nun offenbarte es Gott durch seinen Geist. Denn der Geist ergründet alles, auch die Tiefen Gottes. 11 Denn wer von den Menschen kennt die (Dinge) des Menschen, als nur der Geist des Menschen in ihm? So weiß auch niemand die (Dinge) Gottes, außer der Geist Gottes. 12 Wir aber bekamen nicht den Geist der Welt, sondern den Geist von Gott, damit wir die uns von Gott geschenkten (Dinge) wissen, 13 von denen wir auch sprechen, nicht in von menschlicher Weisheit gelehrten Worten, sondern in vom Heiligen Geist gelehrten, Geistlichen geistliche (Dinge) erklärend. 14 Ein seelischer Mensch aber nimmt die (Dinge) des Geistes Gottes nicht an, denn (es) ist ihm eine Dummheit, und er kann (sie) nicht verstehen, weil es geistlich beurteilt wird. 15 Der geistliche aber beurteilt zwar alles, er selbst aber wird von niemandem beurteilt. 16 Denn wer erkannte den Sinn (des) Herrn, der ihn beraten wird? Wir aber haben den Sinn Christi.
Maurice A. Robinson und William G. Pierpont, Das Neue Testament Deutsch, übers. von Peter M. Streitenberger (Ahrensburg: tredition GmbH, 2024), 1. Kor 2,10–16.
Hier unterscheidet Paulus zwischen den seelischen (fleischlischen) Menschen und den geistlichen, die mehr wissen als erstere. Und warum: weil sie den Geist Gottes haben und nicht weil sie besser und erhabener als die seelischen Menschen sind - sondern weil der Geist Gottes in ihnen ist.
Du hast Vers 14-15 verwendet um anzudeuten, dass man dich nur verstehen kann, wenn man den Heiligen Geist hat, und wenn man dich nicht versteht, hat man den Heiligen Geist nicht
Und das ist eine Verzerrung des Textes - keine gesunde Bibelarbeit
Erforsche mich. Ewiger, und erkenne mein Herz. Prüfe mich und erkenne meine Gedanken! Und sieh, ob ein Weg der Mühsal bei mir ist, und leite mich auf dem ewigen Weg!