Das himmlische Jerusalem, Stadt der Erwählten

Themen des Neuen Testaments
Ziska
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Re: Das himmlische Jerusalem, Stadt der Erwählten

Beitrag von Ziska »

Student hat geschrieben: Do 4. Jun 2026, 07:33
Ziska hat geschrieben: So 31. Mai 2026, 19:19
Student hat geschrieben: So 31. Mai 2026, 18:09 Die Sätze sind verschlossen.

Um die Sätze richtig zu verstehen, soll man die Bibel studieren.


Was bedeutet die Hand in der Schrift?
Sag es mir… :wave:


Hand ist ein Teil des Körpers. Was bedeutet Körper in der Schrift?
Körper kann unterschiedliche Bedeutungen haben, je nachdem in welchem Zusammenhang das gemeint ist.
Was willst du mir nun sagen?
Liebe Grüße von Ziska

„Ist Weltfrieden möglich?

Weltfrieden ist möglich. Er wird ganz sicher kommen – aber nicht so, wie es viele erwarten.“


:Herz2: “Jehova hat die Menschen erschaffen,
weil er die Freude am Leben mit anderen teilen wollte.“
:Herz2:
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ProfDrVonUndZu
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Re: Das himmlische Jerusalem, Stadt der Erwählten

Beitrag von ProfDrVonUndZu »

Student hat geschrieben: Do 4. Jun 2026, 07:33 Hand ist ein Teil des Körpers. Was bedeutet Körper in der Schrift?
Mal sind solche Ratespielchen ja ganz lustig, aber bei dir gehört sowas wohl zur grundsätzlichen Kommunikation. Finde ich jetzt nicht so produktiv für das Forum.
Offenbarung 1,3 Glückselig, der da liest und die da hören die Worte der Weissagung und bewahren, was in ihr geschrieben ist; denn die Zeit ist nahe!
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Helmuth
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Re: Das himmlische Jerusalem, Stadt der Erwählten

Beitrag von Helmuth »

ProfDrVonUndZu hat geschrieben: Do 4. Jun 2026, 15:08 Mal sind solche Ratespielchen ja ganz lustig, aber bei dir gehört sowas wohl zur grundsätzlichen Kommunikation. Finde ich jetzt nicht so produktiv für das Forum.
Noch nicht geschnallt, dass das ein Troll ist? ;)
So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigartigen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe. - Johannes 3:16
Student
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Re: Das himmlische Jerusalem, Stadt der Erwählten

Beitrag von Student »

Ziska hat geschrieben: So 31. Mai 2026, 19:19
Student hat geschrieben: So 31. Mai 2026, 18:09 Die Sätze sind verschlossen.

Um die Sätze richtig zu verstehen, soll man die Bibel studieren.


Was bedeutet die Hand in der Schrift?
Sag es mir… :wave:


Sorry, hatte noch keine Zeit.


Auge ist ein Teil des Leibes. Was bedeutet Leib in der Schrift?



In dem folgenden Satz steht, dass die Schrift
verschlossen ist. Das heißt, die innere Wahrheit ist versteckt, verborgen

Offb 5:1: "Jetzt sah ich eine Schriftrolle auf der rechten Hand dessen liegen, der auf dem Thron saß. Sie war innen und außen beschrieben und mit sieben Siegeln verschlossen."



Brot steht für Lehre. Das sehen wir z. B. im folgenden Satz

Mt 16:11-12: "Begreift ihr denn immer noch nicht, dass ich nicht vom Brot zu euch geredet habe, als ich euch vor dem Sauerteig der Pharisäer und Sadduzäer warnte?" Da endlich verstanden sie, dass er die Lehre der Pharisäer und Sadduzäer gemeint hatte und nicht den Sauerteig, der zum Brotbacken verwendet wird."



Wir haben rausgefunden, dass mit dem Brot die Lehre der Schriften gemeint ist.


In dem folgenden Satz steht, dass das Brot das gleiche wie Leib ist.

Mt 26:26: "Während sie aber aßen, nahm Jesus Brot und segnete, brach und gab es den Jüngern und sprach: Nehmt, esst, dies ist mein Leib!"

D.h. Leib steht auch für Lehre


In der Offb. steht , dass die Schrift innen und außen beschrieben ist und verschlossen

Offb 5:1: "Jetzt sah ich eine Schriftrolle auf der rechten Hand dessen liegen, der auf dem Thron saß. Sie war innen und außen beschrieben und mit sieben Siegeln verschlossen."


Das Auge ist ein Teil des Leibes. Was bedeutet dann der folgende Text?

Mt 18:9: "Und wenn es dein Auge ist, das dich verführt, so reiß es heraus und wirf es weg! Es ist besser für dich, du gehst einäugig in das Leben ein, als dass du beide Augen behältst und in das Feuer der Hölle geworfen wirst."



Es bedeutet wenn man eine Stelle in der Schrift nicht verstehen kann. Dann ist es besser diese Stelle wegzulassen. Man soll es nicht buchstäblich falsch verstehen.
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Larson
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Re: Das himmlische Jerusalem, Stadt der Erwählten

Beitrag von Larson »

Zippo hat geschrieben: Mi 18. Mär 2026, 13:11 Und Abraham bekam den Nachkommen Isaak, der zweifelsfrei auf den Herrn Jesus Christus deutet,
Weshalb sollte Isaak auf Jesus hinweisen?

„….als Isaak alt geworden und seine Augen zu schwach waren, um zu sehen….“ Warum, weshalb?
Ps 74,4 Als Deine Dränger haben sie da getobt im Innersten Deines Vereinigungsstiftes, haben ihre (eigenes) Zeichen als Zeichen aufgestellt
(über das von Gott gegebenen "Zeichen" an Israel)
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ProfDrVonUndZu
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Re: Das himmlische Jerusalem, Stadt der Erwählten

Beitrag von ProfDrVonUndZu »

Larson hat geschrieben: Do 4. Jun 2026, 22:25 Weshalb sollte Isaak auf Jesus hinweisen?
Wegen dem hier :
1. Mose 21,12 Aber Gott sprach zu Abraham: Laß es nicht übel sein in deinen Augen wegen des Knaben und wegen deiner Magd; was immer Sara zu dir sagt, höre auf ihre Stimme; denn in Isaak soll dir ein Same genannt werden.
Gott sagt, dass die Linie des Segens (1. Mose 22,18 + 1. Mose 26,4) über Isaak führen wird.
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Larson
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Re: Das himmlische Jerusalem, Stadt der Erwählten

Beitrag von Larson »

ProfDrVonUndZu hat geschrieben: Do 4. Jun 2026, 23:59
Larson hat geschrieben: Do 4. Jun 2026, 22:25 Weshalb sollte Isaak auf Jesus hinweisen?
Wegen dem hier :
1. Mose 21,12 Aber Gott sprach zu Abraham: Laß es nicht übel sein in deinen Augen wegen des Knaben und wegen deiner Magd; was immer Sara zu dir sagt, höre auf ihre Stimme; denn in Isaak soll dir ein Same genannt werden.
Gott sagt, dass die Linie des Segens (1. Mose 22,18 + 1. Mose 26,4) über Isaak führen wird.
Ist doch kein „Hinweis“ auf Jesus, die Genealogie, da kann man noch einige in diese Reihe stellen.


Argument von Zippo:
Larson hat geschrieben: Do 4. Jun 2026, 22:25
Und Abraham bekam den Nachkommen Isaak, der zweifelsfrei auf den Herrn Jesus Christus deutet,
Weshalb sollte Isaak auf Jesus hinweisen?
Was an Isaak soll da zweifelsfrei auf Jesus deuten?
Die Opferung Isaaks fällt ja weg, ist kein Hinweis auf Jesus, da die ganze Handlung eher widerspricht, als hinweist.
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Re: Das himmlische Jerusalem, Stadt der Erwählten

Beitrag von ProfDrVonUndZu »

Larson hat geschrieben: Fr 5. Jun 2026, 15:05 Ist doch kein „Hinweis“ auf Jesus, die Genealogie, da kann man noch einige in diese Reihe stellen.
Da wir im NT Bereich sind, sollte es dich nicht wundern, wenn Zippo auch unter Berücksichtigung des NT denkt.
Davon abgesehen aber ist rein auf das AT selbst bezogen dies natürlich kein zwingender Hinweis auf die Person Jesus, aber es stellt sich dann die Frage, ob hier mit dem Samen eine Einzelperson oder ein Kollektiv gemeint ist. An Abraham wird ja auch verheißen, dass sein Same 400 Jahre in Ägypten sein wird und damit ist im Kontext zweifelsohne die Nachkommenschaft als Kollektiv gemeint (1. Mose 15,13-16).

In Psalm 72 verfasst David ein Leid der Verheißung an Salomo. Auch wenn dies an Salomo gerichtet ist, heißt dies nicht, dass es nur ihm gilt und spätere Nachkommen ausgeschlossen wären. Das wäre ja ziemlich dumm, als würde David davon ausgehen, Salomo wäre unsterblich.

In diesem Psalm heißt es über den König:
Psalm 72,17 Sein Name bleibt ewiglich, sein Ruhm wachse an der Sonne; alle Völker sollen sich segnen in seinem Namen und sollen ihn glücklich preisen!
Hat David hier nicht gedacht an die Verheißung an Abraham aus 1. Mose 22,18 und 1. Mose 26,4 ?

Ob sich das in Salomo selbst alles so erfüllt hat, naja, ich weiß nicht.... Aber man sollte den Psalm auch nicht als Prophezeiung sehen, sondern als Wunsch. Ziemlich eindeutig ist aber, dass hier kein Kollektiv gemeint ist, sondern eine Einzelperson.
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Larson
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Re: Das himmlische Jerusalem, Stadt der Erwählten

Beitrag von Larson »

ProfDrVonUndZu hat geschrieben: Fr 5. Jun 2026, 15:32 Davon abgesehen aber ist rein auf das AT selbst bezogen dies natürlich kein zwingender Hinweis auf die Person Jesus,
Nun, es ist ja nicht mal „kein zwingender Hinweis“, es ist überhaupt kein Hinweis.
ProfDrVonUndZu hat geschrieben: Fr 5. Jun 2026, 15:32 Aber man sollte den Psalm auch nicht als Prophezeiung sehen, sondern als Wunsch. Ziemlich eindeutig ist aber, dass hier kein Kollektiv gemeint ist, sondern eine Einzelperson.
Also da ist wenig „Wunsch-Gedanke“ in diesem Psalm 72,17, eher wird da die Zusicherung Gottes betont, wiederholt, dass die „Linie“ über Salomo geht usw (2.Sam 7,13.16)

Der Wunsch, die Hoffnung aber ist, dass die Erde mit der Herrlichkeit Gottes erfüllt werde:
Ps 72,
18 Gepriesen sei der HERR, Gott, der Gott Israels, der Wunder tut, er allein!
19 Und gepriesen sei sein herrlicher Name in Ewigkeit! Und die ganze Erde werde erfüllt mit seiner Herrlichkeit! Amen, ja, Amen.
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ProfDrVonUndZu
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Re: Das himmlische Jerusalem, Stadt der Erwählten

Beitrag von ProfDrVonUndZu »

Larson hat geschrieben: Fr 5. Jun 2026, 15:45 Nun, es ist ja nicht mal „kein zwingender Hinweis“, es ist überhaupt kein Hinweis.
Wenn du das so siehst, dann ist der Ausspruch an Abraham nicht nur kein Hinweis auf Jesus, sondern auf überhaupt niemanden. Dann ist da nur von irgendeinem diffusen zukünfitgen Samen die Rede, in dem sich die Nationen segnen würden. Und was soll dieses Segnen bedeuten ? Darunter kann jeder verstehen, was er will. Und jeder kann darunter beliebig verstehen, was kein Segnen sein soll.
Larson hat geschrieben: Fr 5. Jun 2026, 15:45 Also da ist wenig „Wunsch-Gedanke“ in diesem Psalm 72,17, eher wird da die Zusicherung Gottes betont, wiederholt, dass die „Linie“ über Salomo geht usw (2.Sam 7,13.16)
Klar, David beruft sich da auf Gottes Verheißung, aber einleitend ist der Psalm als Imperativ ausgedrückt.

Die Zusicherung an Salomo stand ja unter Vorbehalt, wie aus 1. Könige 9,1-9 und 2. Chronik 7,11-22 hervorgeht.
Die "Pophezeiung" wurde dann auch von Salomo sabotiert, weil er über alle Maße verkehrt handelte. Er übertrat schon das königliche Gesetz aus 5. Mose 17,16-17. Er nahm sich übermäßig Rosse und ließ diese sogar aus Ägypten holen. Er vermehrte sich Silber so sehr, dass es wertlos wurde und mehrte auch das Gold. Zudem nahm er sich nicht nur viele Frauen, sondern vor allem auch kanaanitische Frauen, was schon nach 2. Mose 34,15-16 und 5. Mose 7,1-4 verboten war und in 1. Könige 11,1-2 und Nehemia 13,26 bestätigt wird. Salomo hat sich viele gezielte Fehltritte erlaubt.

Larson hat geschrieben: Fr 5. Jun 2026, 15:45Der Wunsch, die Hoffnung aber ist, dass die Erde mit der Herrlichkeit Gottes erfüllt werde:
Ja, aber nach Vers 17 auch, dass der Name des Königs ewig sein soll und die Nationen sich in ihm (in seinem Namen?) segnen werden.

So haben wir es hier schließlich mit dem Gedanken einer Mittlerfunktion zu tun zwischen Gott und den Nationen.
Offenbarung 1,3 Glückselig, der da liest und die da hören die Worte der Weissagung und bewahren, was in ihr geschrieben ist; denn die Zeit ist nahe!
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