Kingdom hat geschrieben: ↑Fr 18. Sep 2026, 15:39
Also gem. Dir ist ja der Heilige Geist nicht ausgegossen,
Gottes Geist wohnt in jedem Mensch, und, was hier eigentlich nicht das Thema ist, das .was Christen in diesem Geiste meinen zu tun, ihre Lehre von einer Gottheit Christi, ist alles andere als vom Gottesgeist gewirkt. Und genau dies verstösst aufs gröbste gegen die 10 Gebote.
Kingdom hat geschrieben: ↑Fr 18. Sep 2026, 15:39
Ja zu zum Alten Bund wollen sie zurück auch wenn Gott von etwas neuem spricht:
Jer. 31.32 ....nicht wie der Bund, den ich mit ihren Vätern schloss an dem Tage, da ich sie bei der Hand ergriff, um sie aus dem Lande Ägypten auszuführen; denn sie haben meinen Bund gebrochen, und ich hatte sie mir doch angetraut, spricht der HERR.
Nicht wie der Bund den ich mit Ihren Vätern schloss sagt Gott und sie sagen doch dorthin wollen wir zurück.
Da nun der Bund Gotte mit Israel immer noch Bestand hat, kehren sie zum Bund Gottes zurück. Und dieser neue Bund, gem Jer 31 ist mitnichten schon existent, auch wenn du einen Vese total aus dem Kontext ziehen willst hier wird nicht von einem Jesus-Bund gesprochen. Damit änderst due das Wort Gottes, Seine Verheissung, was absolut kaum im Willen Gottes, oder nach dem Geiste Gottes sein kann.
Kingdom hat geschrieben: ↑Fr 18. Sep 2026, 15:39
Das es dieser Überrest ist das glaubst Du ich sehe mehr Gerechtigkeit in Christus.
Jes 53… Es ist nun mal der Überrest, und in Jes 53 sprechen ja die Nationen über Israel, den Knecht Gottes, weil sie es dann mal Gottes Walten mit Israel und den Nationen endlich begreifen, Und nein, mit Golgatha hat Jesaja nichts zu tun.
Jesus wollte auch das das Volk erkennt und ja sagt, sie haben erkannt aber nicht gewollt. Aber einige haben gewollt das ist halt die Vorhut. Das gleiche kennen wir von Joshua und Kaleb.
Kingdom hat geschrieben: ↑Fr 18. Sep 2026, 15:39
Du sprichst von Treue gegenüber dem Ewigen, Treu ist aber nicht wenn man dessen Erlösungsweg verwirft und eben am Ende sich selbst als den Erlöser sieht und als den Gerechten.
Das mit der christlichen Lehre hat ja nichts mit der Tenach zu tun, hat nicht Gott befohlen, solches zu glauben und treue ist allein gegenüber der Lehre Gottes in der Tenach (ansonsten kommt dir nächste Sonderlehre und meint, Treue sei nur das, wenn man ihre Lehre folgt…)
Du hast in einem anderen Thread so vom Antichristen geschrieben… (1.Jo; 2.Thess usw)
Ich will man provokativ schreiben (als Projektion):
Die Idee eines Antichristen entspricht ganz dem Dualistischen System, wo das Gutes gegen das Böse kämpft, eine Gute Mach (Gott) und den Teufel als Böse Macht. Das ist heidnisches Denken, hat nichts mit der Tenach zu tun, wo der Ewige alle macht besitzt, und da gibt es keinen „Gegenpol“ dazu, ausser dem Menschen, welcher sich Ihm nicht unterordnen will, und sich neue Gottheiten erdenkt.
Das Christentum hat doch Jesus selbst zu diesem Antichristen gemacht.
Wie?
Da war mal Jesus, ein Mensch und ein Jude, der das Volk aufrütteln wollte, busse zu tun. Diese Mission scheiterte, was aber nicht am Volk liegt (denn der echte Messias wird dies bewirken können), sondern an Jesus, dem Zeitpunkt, da es gemäss der Tenach nicht die Zeit dazu war, und auch alle sogenannten Messias-Verheissungen nicht in diese Zeit passten.
Und was machten die Nachfolger daraus? Sie entwickelten ein heidnisches Konzept, um die Sache noch irgendwie zu retten, stellten Jesus in einen geistigen Tempel, machten einen Priester aus ihm, ja einen Hohepriester (was gegen die Lehre Gottes ist) machten ihn zum Lamm Gottes, was da dem Ewigen wohlgefällig sein soll, damit der Ewige vergeben kann. Aber dem nicht genug, sie machten aus dem Menschen Jesus schlussendlich eine Gottheit, stellten ihn zwischen sich und dem Ewigen und beten ihn an.
Statt zur eigenen Schuld zu stehen, wollen sie das jüdische Volk zu dieser Gottfremden Lehre „bekehren“ und unterstellen ihm, Israel, dass es dann mal den falschen Messias anbeten würden, bis es den Jesus erkennen würde.
Nur steht davon nichts in der Tenach, es gibt da nirgends einen „Anti-Messias“, aber die Nationen werden sich gegen Israel stellen.
Hes 37,26-28
26 Und ich werde einen Bund des Friedens mit ihnen machen, ein ewiger Bund wird es mit ihnen sein; und ich werde sie einsetzen und sie vermehren und werde mein Heiligtum in ihre Mitte setzen ewiglich.
27 Und meine Wohnung wird über ihnen sein; und ich werde ihr Gott, und sie werden mein Volk sein.
28 Und die Nationen werden wissen, dass ich der HERR bin, der Israel heiligt, wenn mein Heiligtum in ihrer Mitte sein wird ewiglich.
Ja, Israel war abgewichen, keine Frage:
Mal 3,7 Seit den Tagen eurer Väter seid ihr von meinen Satzungen abgewichen und habt sie nicht bewahrt. Kehrt um zu mir, so will ich zu euch umkehren, spricht der HERR der Heerscharen. Und ihr sprecht: Worin sollen wir umkehren?
Aber es kehrt zurück, und zwar nicht zu einem chr. Neuen Bund, sondern zu dem, was von Gott selbe gegeben wurde:
Mal 3,22 Gedenkt des Gesetzes Moses, meines Knechtes, das ich ihm auf Horeb an ganz Israel geboten habe – Satzungen und Rechte.
Und dies will nun das Christentum in der Judenmission bewirken, den von Gott gegebenen Weg abzuweichen:
5.Mo 11,28 und den Fluch, wenn ihr den Geboten des HERRN, eures Gottes, nicht gehorcht und von dem Weg abweicht, den ich euch heute gebiete, um anderen Göttern nachzugehen, die ihr nicht kennt.
5.Mo 12,1 Dies sind die Satzungen und die Rechte, die ihr beobachten sollt, sie zu tun in dem Land, das der HERR, der Gott deiner Väter, dir gegeben hat, es zu besitzen alle die Tage, die ihr auf dem Erdboden lebt:
5.Mo 26,16 An diesem Tag gebietet dir der HERR, dein Gott, diese Satzungen und Rechte zu tun: so beobachte und tu sie mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele.
Und es braucht auch keinen „Paulus“ der von Geheimnissen spricht…
5.Mo 30,11-14
11 Denn dieses Gebot, das ich dir heute gebiete, ist nicht unfassbar für dich und ist nicht fern.
12 Es ist nicht im Himmel, dass du sagen könntest: Wer wird für uns in den Himmel steigen und es uns holen und es uns hören lassen, dass wir es tun?
13 Und es ist nicht jenseits des Meeres, dass du sagen könntest: Wer wird für uns jenseits des Meeres hinüberfahren und es uns holen und es uns hören lassen, dass wir es tun?
14 Sondern sehr nahe ist dir das Wort, in deinem Mund und in deinem Herzen, um es zu tun.
Jes 37,16 JHWH Zebaoth, Gott Israels, der du zwischen den Cherubim thronst, du allein bist es, der der Gott ist von allen Königreichen der Erde; du hast den Himmel und die Erde gemacht.