Dewarim

Themen des alten Testaments
Otto
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Re: Dewarim

Beitrag von Otto »

Larson hat geschrieben:
Otto hat geschrieben:Jetzt rechtfertigst du dich damit, dass du ja „nur von Dewarim“ gesprochen hast. Gleichzeitig betonst du aber immer wieder das Gebot, nichts hinzuzufügen und nichts aus der Tora zu entfernen.
Das Thema ist Dewarim. Und:
5.Mo 13,1 Das ganze Wort, das ich euch gebiete, das sollt ihr beobachten, es zu tun; du sollst nichts hinzufügen und nichts davontun.

Also dass solche Verzerrungen, es steht sselbts im Dewarim.
Da ich deine zum Teil brüchigen Sätze nicht verstehe, nehme ich mal an, du meinst, dass du dich ausschließlich auf 5. Mo 13,1 bezogen hast. Auch hier muss ich dich daran erinnern, dass dies nicht wahr sein kann, denn du hast geschrieben:
Larson hat geschrieben:Also jegliche Lehre, welche von der Torah abweicht, wie auch von den Propheten, ist zu verwerfen und dient nur der Probe Israels.
Larson hat geschrieben:Wiederholt und wiederholt wird darauf hingewiesen, diesem Seinem in der Torah gegeben Worte etwas darüber zu stellen, sondern alles muss dieser untergeordnet sein.
Folglich ist deine Regel nicht nur auf 5. Mo 13,1 begrenzt. Hier machst du sogar eine Erweiterung über den gesamten Tanach:
Larson hat geschrieben:Der Tanach sagt, was man glauben soll. Egal, welche Erfahrungen gemacht wurden, es bedeutet nichts, denn wichtig allein ist nur, die Lehre Gottes, was in der Tenach steht.
Larson hat geschrieben:
Otto hat geschrieben:Danach werde ich mir überlegen, ob ich dir darauf überhaupt noch eine Antwort gebe.

Wenn du weiterhin deine eigenen Beiträge so offensichtlich leugnen möchtest – bitteschön…
Dann lass es doch bleiben, denn wie oben….
Wie oben was? Deine Antworten werden leider immer wortkarger und unverständlicher. :(
LGrüße von Otto
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Larson
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Re: Dewarim

Beitrag von Larson »

Otto hat geschrieben: Do 17. Sep 2026, 20:42 Deine Antworten werden leider immer wortkarger und unverständlicher.
Klar, weil du ja jedes Wort sezierst, mir darauf Dinge in den Mund legst, welche ich nie so gesagt habe.
Jes 37,16 JHWH Zebaoth, Gott Israels, der du zwischen den Cherubim thronst, du allein bist es, der der Gott ist von allen Königreichen der Erde; du hast den Himmel und die Erde gemacht.
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Re: Dewarim

Beitrag von Otto »

Larson hat geschrieben: Do 17. Sep 2026, 22:20
Otto hat geschrieben: Do 17. Sep 2026, 20:42 Deine Antworten werden leider immer wortkarger und unverständlicher.
Klar, weil du ja jedes Wort sezierst, mir darauf Dinge in den Mund legst, welche ich nie so gesagt habe.
Ich seziere nichts, ich nehme dich nur beim Wort. Wenn du deine eigenen Aussagen nicht mit der Realität der Tora vereinbaren kannst, ist das nicht mein Fehler. Schauen wir einfach, wie es weitergeht.. :)
LGrüße von Otto
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Larson
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Re: Dewarim

Beitrag von Larson »

Otto hat geschrieben: Do 17. Sep 2026, 23:09 Ich seziere nichts, ich nehme dich nur beim Wort.
Hast du nicht, du hast mir wiederholt Worte in den Mund gelegt, die ich nicht sagte….
Otto hat geschrieben: Do 17. Sep 2026, 23:09 Wenn du deine eigenen Aussagen nicht mit der Realität der Tora vereinbaren kannst, ist das nicht mein Fehler.
Die Realität der Torah…. das Thema war nur „Dewarim“
Weiter beschränkt sich die „Realität“ nicht nur auf die Torah, sondern auf die ganze Tenach.
Hes 37,26-28
26 Und ich werde einen Bund des Friedens mit ihnen machen, ein ewiger Bund wird es mit ihnen sein; und ich werde sie einsetzen und sie vermehren und werde mein Heiligtum in ihre Mitte setzen ewiglich.
27 Und meine Wohnung wird über ihnen sein; und ich werde ihr Gott, und sie werden mein Volk sein.
28 Und die Nationen werden wissen, dass ich der HERR bin, der Israel heiligt, wenn mein Heiligtum in ihrer Mitte sein wird ewiglich.
Realität der Tenach:
Ps 79,9 Hilf uns, Gott unseres Heils, um der Herrlichkeit deines Namens willen; und errette uns und vergib unsere Sünden um deines Namens willen!
Jes 37,16 JHWH Zebaoth, Gott Israels, der du zwischen den Cherubim thronst, du allein bist es, der der Gott ist von allen Königreichen der Erde; du hast den Himmel und die Erde gemacht.
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Re: Dewarim

Beitrag von Otto »

Larson hat geschrieben:
Otto hat geschrieben:Ich seziere nichts, ich nehme dich nur beim Wort.
Hast du nicht, du hast mir wiederholt Worte in den Mund gelegt, die ich nicht sagte….
Das halte ich für ein Gerücht.. :o
Larson hat geschrieben:
Otto hat geschrieben:Wenn du deine eigenen Aussagen nicht mit der Realität der Tora vereinbaren kannst, ist das nicht mein Fehler.
Die Realität der Torah…. das Thema war nur „Dewarim“
Nein, der Thread-Titel war Dewarim. Das „Thema“ war DEINE Auslegung AUS Dewarim. Eine zentrale Auslegung von dir war: Was ist besser und gottgewollter – den Teschuwa-„Tanz“ zu tanzen oder den Opfer-„Tanz“? Deine Argumentation und Vorliebe war ganz eindeutig pro Teschuwa-„Tanz“. Und da habe ich widersprochen. Höchstwahrscheinlich ist das hier (deiner Interpretation nach) wieder mal ein Versuch, „dir das Wort im Mund umzudrehen“. ;)
Larson hat geschrieben:Weiter beschränkt sich die „Realität“ nicht nur auf die Torah, sondern auf die ganze Tenach.
Aha… auch wenn du damit im Widerspruch zu deinem vorherigen „Dogma“ (Nur Dewarim) stehst, ist dies ein Schritt in die richtige Richtung. :clap:
LGrüße von Otto
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Helmuth
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Re: Dewarim

Beitrag von Helmuth »

Otto hat geschrieben: Fr 18. Sep 2026, 11:03
Larson hat geschrieben:Weiter beschränkt sich die „Realität“ nicht nur auf die Torah, sondern auf die ganze Tenach.
Aha… auch wenn du damit im Widerspruch zu deinem vorherigen „Dogma“ (Nur Dewarim) stehst, ist dies ein Schritt in die richtige Richtung. :clap:
Vermutlich nicht, denn gerade bei den Propheten lässt es sich sehr gut Rosinenpicken. Worte Gottes wie:
Jesaja 1:11 hat geschrieben: „Wozu soll mir die Menge eurer Schlachtopfer?“ spricht JHWH. „Ich habe die Brandopfer von Widdern und das Fett der Mastkälber satt, und am Blut von Stieren und Lämmern und jungen Böcken habe ich kein Gefallen. …“
oder:
Amos 5:22 hat geschrieben: „Denn wenn ihr mir Brandopfer und eure Speisopfer opfert, habe ich kein Wohlgefallen daran; und das Friedensopfer von eurem Mastvieh mag ich nicht ansehen.“
lassen sich seht gut herauspicken um gegen die Opfer zu reden. Die beste Stelle wäre sogar das Wort:
Hosea 6:6 hat geschrieben: „Denn an Frömmigkeit habe ich Gefallen und nicht am Schlachtopfer, und an der Erkenntnis Gottes mehr als an Brandopfern.
Das geht also ganz hervorragend, nur missachtet man dabei zwei Dinge:

1.) Man übergeht den Kontext, in dem es gesagt wird und Gott widerspricht sich dabei selbst nicht.
2.) Man übergeht die Bundesbedingungen, die gesetzt sind, die überdies nicht ohne Blut erfolgen. Das hat auch seinen Grund.
So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigartigen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe. - Johannes 3:16
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Kingdom
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Re: Dewarim

Beitrag von Kingdom »

Larson hat geschrieben: Do 17. Sep 2026, 10:39 Christentum ist alles, was sich als christlich bezeichnet.
Man kann den Namen Christi genau gleich missbrauchen wie den Namen Gottes, wenn Jesus selbst sagt das falsche Christusse kommen werden wie viel mehr kann man eben deren Nachfolger als nicht Christen erkennen.

Ich weiss, „heiliger Geist“ ist so ein Totschlag Argument, da berufen sich auch jene Christen, oder jene Kirche darauf, mit welche du wohl nichts zu tun haben willst, oder doch?
Also gem. Dir ist ja der Heilige Geist nicht ausgegossen, somit kann man getrost erkennen, das alle die solches behaupten eben Ihn nicht haben. Ich kennen denn Tag meiner Begegnung mit Gott und was er mir gab aber eben das ist ja für Dich nur ein Böser Geist einer der mir Jahwe gross macht und die 10 Gebote kann ja in deinen Augen nur ein schlechter Geist sein.


Ja, sicher weiss ich das, aber es ist genau die Lehre der Trinität, die diese „Kirche“ in ihrer Blindheit beschlossen hatte.
Die Frage ist ja warum Glaube ich es, weil die Kirche es so beschlossen hat, sicher nicht. Zudem auch ein falsches System hat und bringt Punkte welche der Wahrheit entsprechen wenn nicht kann es ja nicht überleben.


Korrekter wäre: Es gibt Juden, die zum bestehenden Bund Gottes zurückkehren, und auch solche, die schon immer im bestehenden Gottesbund blieben, denn dieser ist bislang de einige ewige Bund, denn Gott mit Israel geschlossen hat.
Ja zu zum Alten Bund wollen sie zurück auch wenn Gott von etwas neuem spricht:
Jer. 31.32 ....nicht wie der Bund, den ich mit ihren Vätern schloss an dem Tage, da ich sie bei der Hand ergriff, um sie aus dem Lande Ägypten auszuführen; denn sie haben meinen Bund gebrochen, und ich hatte sie mir doch angetraut, spricht der HERR.
Nicht wie der Bund den ich mit Ihren Vätern schloss sagt Gott und sie sagen doch dorthin wollen wir zurück.

„Krieg“ kann auch Segen sein, wenn es darum geht, dass Menschen sich dadurch dem alleinen Ewigen Gott hinwenden.
So wie auch die „Flüche“ im Dewarin, nicht einfach ein verdammen ist, sondern innigstes Wachrütteln über den menschlichen Zustand, auf dass der Mensch umkehrt.
Nur das gem. der Tora der Krieg immer ein Anzeichen ist für Israel, das man eben Segen und Fluch getascht hat. Das daraus am Ende dann etwas gutes ensteht ist der Gnade Gottes zu verdanken aber eigentlich müssten ja solche Umwege nicht sein.

Das behauptest du nun mal wider so haltlos. Israel ist eine Demokratie, und noch keine Theokratie.
Ja es ist ein Mix aus sakulärem und Ultra Relgiösem aber eben auch viele Religöse wollen diese Weltlichen Abkommen. Das es sicher auch ein paar Menschen gibt in Israel die sehen das es so nix wird mit dem Frieden, davon gehe ich aus.

In Jes 53 wird aber vom Überrest Israel gesprochen, (und sicher nicht von Jesus) denn dieser Überrest gehört zu den Gerechten. Gerechtigkeit erlangt man weder durch Opfer, sondern durch treu gegenüber dem Ewigen. Habe ich irgendwo gesagt, dass Jesu nicht zu den Gerechten zu zählen wäre? Nein, aber du sprichst wider von leugnen….
Das es dieser Überrest ist das glaubst Du ich sehe mehr Gerechtigkeit in Christus. Du sprichst von Treue gegenüber dem Ewigen, Treu ist aber nicht wenn man dessen Erlösungsweg verwirft und eben am Ende sich selbst als den Erlöser sieht und als den Gerechten.


Ganz einfach, weil das, wie es Jesus machte, mitnichten den Aussagen der Tenach entspricht. Gott macht den Bund mit Juda und Israel, also mit dem Volk, und nicht mit erlesenen Schar.
Jesus wollte auch das das Volk erkennt und ja sagt, sie haben erkannt aber nicht gewollt. Aber einige haben gewollt das ist halt die Vorhut. Das gleiche kennen wir von Joshua und Kaleb.

Auf Golgatha floss kein „gerechtes“ Blut… das ganze hatte ja nichts mit den von Gott vorgegeben Opfern zu tun.
Mit Jesaia 53 hat es zu tun und es war das höchste was Gott uns geben konnte.

LG Kingdom
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Larson
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Re: Dewarim

Beitrag von Larson »

Otto hat geschrieben: Fr 18. Sep 2026, 11:03 Deine Argumentation und Vorliebe war ganz eindeutig pro Teschuwa-„Tanz“.
Stimmt wieder nicht
Jes 37,16 JHWH Zebaoth, Gott Israels, der du zwischen den Cherubim thronst, du allein bist es, der der Gott ist von allen Königreichen der Erde; du hast den Himmel und die Erde gemacht.
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Larson
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Re: Dewarim

Beitrag von Larson »

Kingdom hat geschrieben: Fr 18. Sep 2026, 15:39 Also gem. Dir ist ja der Heilige Geist nicht ausgegossen,
Gottes Geist wohnt in jedem Mensch, und, was hier eigentlich nicht das Thema ist, das .was Christen in diesem Geiste meinen zu tun, ihre Lehre von einer Gottheit Christi, ist alles andere als vom Gottesgeist gewirkt. Und genau dies verstösst aufs gröbste gegen die 10 Gebote.

Kingdom hat geschrieben: Fr 18. Sep 2026, 15:39 Ja zu zum Alten Bund wollen sie zurück auch wenn Gott von etwas neuem spricht:
Jer. 31.32 ....nicht wie der Bund, den ich mit ihren Vätern schloss an dem Tage, da ich sie bei der Hand ergriff, um sie aus dem Lande Ägypten auszuführen; denn sie haben meinen Bund gebrochen, und ich hatte sie mir doch angetraut, spricht der HERR.
Nicht wie der Bund den ich mit Ihren Vätern schloss sagt Gott und sie sagen doch dorthin wollen wir zurück.
Da nun der Bund Gotte mit Israel immer noch Bestand hat, kehren sie zum Bund Gottes zurück. Und dieser neue Bund, gem Jer 31 ist mitnichten schon existent, auch wenn du einen Vese total aus dem Kontext ziehen willst hier wird nicht von einem Jesus-Bund gesprochen. Damit änderst due das Wort Gottes, Seine Verheissung, was absolut kaum im Willen Gottes, oder nach dem Geiste Gottes sein kann.
Kingdom hat geschrieben: Fr 18. Sep 2026, 15:39 Das es dieser Überrest ist das glaubst Du ich sehe mehr Gerechtigkeit in Christus.
Jes 53… Es ist nun mal der Überrest, und in Jes 53 sprechen ja die Nationen über Israel, den Knecht Gottes, weil sie es dann mal Gottes Walten mit Israel und den Nationen endlich begreifen, Und nein, mit Golgatha hat Jesaja nichts zu tun.

Jesus wollte auch das das Volk erkennt und ja sagt, sie haben erkannt aber nicht gewollt. Aber einige haben gewollt das ist halt die Vorhut. Das gleiche kennen wir von Joshua und Kaleb.


Kingdom hat geschrieben: Fr 18. Sep 2026, 15:39 Du sprichst von Treue gegenüber dem Ewigen, Treu ist aber nicht wenn man dessen Erlösungsweg verwirft und eben am Ende sich selbst als den Erlöser sieht und als den Gerechten.
Das mit der christlichen Lehre hat ja nichts mit der Tenach zu tun, hat nicht Gott befohlen, solches zu glauben und treue ist allein gegenüber der Lehre Gottes in der Tenach (ansonsten kommt dir nächste Sonderlehre und meint, Treue sei nur das, wenn man ihre Lehre folgt…)


Du hast in einem anderen Thread so vom Antichristen geschrieben… (1.Jo; 2.Thess usw)
Ich will man provokativ schreiben (als Projektion):

Die Idee eines Antichristen entspricht ganz dem Dualistischen System, wo das Gutes gegen das Böse kämpft, eine Gute Mach (Gott) und den Teufel als Böse Macht. Das ist heidnisches Denken, hat nichts mit der Tenach zu tun, wo der Ewige alle macht besitzt, und da gibt es keinen „Gegenpol“ dazu, ausser dem Menschen, welcher sich Ihm nicht unterordnen will, und sich neue Gottheiten erdenkt.

Das Christentum hat doch Jesus selbst zu diesem Antichristen gemacht.
Wie?

Da war mal Jesus, ein Mensch und ein Jude, der das Volk aufrütteln wollte, busse zu tun. Diese Mission scheiterte, was aber nicht am Volk liegt (denn der echte Messias wird dies bewirken können), sondern an Jesus, dem Zeitpunkt, da es gemäss der Tenach nicht die Zeit dazu war, und auch alle sogenannten Messias-Verheissungen nicht in diese Zeit passten.

Und was machten die Nachfolger daraus? Sie entwickelten ein heidnisches Konzept, um die Sache noch irgendwie zu retten, stellten Jesus in einen geistigen Tempel, machten einen Priester aus ihm, ja einen Hohepriester (was gegen die Lehre Gottes ist) machten ihn zum Lamm Gottes, was da dem Ewigen wohlgefällig sein soll, damit der Ewige vergeben kann. Aber dem nicht genug, sie machten aus dem Menschen Jesus schlussendlich eine Gottheit, stellten ihn zwischen sich und dem Ewigen und beten ihn an.

Statt zur eigenen Schuld zu stehen, wollen sie das jüdische Volk zu dieser Gottfremden Lehre „bekehren“ und unterstellen ihm, Israel, dass es dann mal den falschen Messias anbeten würden, bis es den Jesus erkennen würde.

Nur steht davon nichts in der Tenach, es gibt da nirgends einen „Anti-Messias“, aber die Nationen werden sich gegen Israel stellen.

Hes 37,26-28
26 Und ich werde einen Bund des Friedens mit ihnen machen, ein ewiger Bund wird es mit ihnen sein; und ich werde sie einsetzen und sie vermehren und werde mein Heiligtum in ihre Mitte setzen ewiglich.
27 Und meine Wohnung wird über ihnen sein; und ich werde ihr Gott, und sie werden mein Volk sein.
28 Und die Nationen werden wissen, dass ich der HERR bin, der Israel heiligt, wenn mein Heiligtum in ihrer Mitte sein wird ewiglich.
Ja, Israel war abgewichen, keine Frage:
Mal 3,7 Seit den Tagen eurer Väter seid ihr von meinen Satzungen abgewichen und habt sie nicht bewahrt. Kehrt um zu mir, so will ich zu euch umkehren, spricht der HERR der Heerscharen. Und ihr sprecht: Worin sollen wir umkehren?
Aber es kehrt zurück, und zwar nicht zu einem chr. Neuen Bund, sondern zu dem, was von Gott selbe gegeben wurde:
Mal 3,22 Gedenkt des Gesetzes Moses, meines Knechtes, das ich ihm auf Horeb an ganz Israel geboten habe – Satzungen und Rechte.

Und dies will nun das Christentum in der Judenmission bewirken, den von Gott gegebenen Weg abzuweichen:
5.Mo 11,28 und den Fluch, wenn ihr den Geboten des HERRN, eures Gottes, nicht gehorcht und von dem Weg abweicht, den ich euch heute gebiete, um anderen Göttern nachzugehen, die ihr nicht kennt.
5.Mo 12,1 Dies sind die Satzungen und die Rechte, die ihr beobachten sollt, sie zu tun in dem Land, das der HERR, der Gott deiner Väter, dir gegeben hat, es zu besitzen alle die Tage, die ihr auf dem Erdboden lebt:
5.Mo 26,16 An diesem Tag gebietet dir der HERR, dein Gott, diese Satzungen und Rechte zu tun: so beobachte und tu sie mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele.
Und es braucht auch keinen „Paulus“ der von Geheimnissen spricht…
5.Mo 30,11-14
11 Denn dieses Gebot, das ich dir heute gebiete, ist nicht unfassbar für dich und ist nicht fern.
12 Es ist nicht im Himmel, dass du sagen könntest: Wer wird für uns in den Himmel steigen und es uns holen und es uns hören lassen, dass wir es tun?
13 Und es ist nicht jenseits des Meeres, dass du sagen könntest: Wer wird für uns jenseits des Meeres hinüberfahren und es uns holen und es uns hören lassen, dass wir es tun?
14 Sondern sehr nahe ist dir das Wort, in deinem Mund und in deinem Herzen, um es zu tun.
Jes 37,16 JHWH Zebaoth, Gott Israels, der du zwischen den Cherubim thronst, du allein bist es, der der Gott ist von allen Königreichen der Erde; du hast den Himmel und die Erde gemacht.
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