Die Offenbarung - böser Alptraum oder bittere Realität?

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Philippus
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Re: Die Offenbarung - böser Alptraum oder bittere Realität?

Beitrag von Philippus »

Hoger hat geschrieben: ↑Di 22. Sep 2026, 09:49

Die sogenannten Spätschriften wurden durch Luther aus den Texten der Heiligen Schriften entfernt - und stimmen mit den Evangelien überein.


Die Apokryphen stimmen mit den Evangelien überein?? Seit wann das denn?? Warum hat dann Luther diesen menschen- und frauenverachtenden Schund (zu Recht) aus der Bibel raus geschmissen?
Aslan
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Re: Die Offenbarung - böser Alptraum oder bittere Realität?

Beitrag von Aslan »

Helmuth hat geschrieben: ↑Do 24. Sep 2026, 16:50 Du weißt auch, mit Dogmatik halte ich es nicht sehr. Ich wollte schlicht ausdrücken, dass ich ohne dieses Buch für mein Leben auskäme. Immer noch hat es den Nimbus, dass es kein kanonisches Werk sein muss. Die Theologen haben das m.E. auch nicht für mich zu entscheiden.
Du kannst gerne ohne die Offenbarung auskommen. Du musst das auch nicht noch extra betonen und begründen.
Für mich persönlich ist das letzte Buch in der Bibel kein Anhängsel der Bibel. Alles ist gut, wichtig und nützlich.
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Aslan
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Re: Die Offenbarung - böser Alptraum oder bittere Realität?

Beitrag von Aslan »

Helmuth hat geschrieben: ↑Do 24. Sep 2026, 16:50
Aslan hat geschrieben: ↑Do 24. Sep 2026, 07:05 Das sehe ich komplett anders. Kenne niemanden, der das so sieht wie du.
Das Malzeichen und der Antichrist sind ein Thema der Offenbarung.
Was willst du nun besprechen? Ein Auslegungsdetail aus der Offenbarung, das ohne den Begriff „Antichrist“ auskommt, oder die allgemeinen Deutungsschwierigkeiten des gesamten Buches?
Ich will nichts besprechen. Was ich darüber denke, steht in meinem Beitrag.
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Helmuth
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Re: Die Offenbarung - böser Alptraum oder bittere Realität?

Beitrag von Helmuth »

Aslan hat geschrieben: ↑Fr 25. Sep 2026, 07:13 Du kannst gerne ohne die Offenbarung auskommen. Du musst das auch nicht noch extra betonen und begründen.
Für mich persönlich ist das letzte Buch in der Bibel kein Anhängsel der Bibel. Alles ist gut, wichtig und nützlich.
So sagte ich das nicht, das ist Pendelschlagsrgumentation. Ich halte es wie mit jeder Schrift, wobei die Torah und die Evangelien Schlüsselwerke sind. Daran muss sich alles andere messen bzw. einordnen können, sei es ein Petrus, Paulus, Jakobus als auch Johannes.

Paulus lehrt auch das Gute zu behalten. Was mir die Offenbarung zum Nutzen dienen kann, das behalte ich auch. Womit ich aber nichts anfangen kann, überlasse ich Gott zur gefälligen Offenbarung zu seiner Zeit.

Was ich in der Hinsicht völlig glauben, kann ist die bittere Realität der Gerichte Gottes, die selbst in den gezeigten Bildern vermutlich noch nicht ausreicht. Für die Gottlosen wird das eines Tages bittere Realität und zum ewigen Albtraum, wie schon Jesus sagt, dass ihr Feuer nicht erlischt.

Wovon ich aber wenig bis nichts halte, sind die kläglichen Versuch alle Visionen auch historisch deuten zu können. In der Hinsicht verfolge ich einen anderen Ansatz, der für mich zu plausibleren Ergebnissen führt. Ob es auch Erkenntnisse sind, wird sich zeigen.
So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigartigen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe. - Johannes 3:16
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Hoger
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Re: Die Offenbarung - böser Alptraum oder bittere Realität?

Beitrag von Hoger »

Philippus hat geschrieben: ↑Do 24. Sep 2026, 22:56 Die Apokryphen stimmen mit den Evangelien überein?? Seit wann das denn?? Warum hat dann Luther diesen menschen- und frauenverachtenden Schund (zu Recht) aus der Bibel raus geschmissen?
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Weil er die Apokryphen nicht verstanden hat, so wie du, und da passt doch deine Aussage.
Meine nicht
Christus, der menschgewordene Sohn Gottes, ist das vollkommene, unübertreffbare, eingeborene Wort des Vaters. In ihm sagt der Vater alles, und es wird kein anderes Wort geben als dieses (Katechismus der RKK Nr. 65)
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